Beatrice Egli: Mein Erfolg ist meine eigene Entwicklung | Host: Olivia El Sayed
Shownotes
Beatrice Egli spricht offen über ihre Kindheit in der Familienmetzgerei, ihren Weg von den ersten Auftritten als Kind bis zu ihrem Durchbruch bei DSDS, den Umgang mit Kritik, Sichtbarkeit und öffentlichem Druck – und darüber, warum Erfolg für sie nicht im Aussen beginnt, sondern bei der eigenen Entwicklung. Dazu geht es um Mut, Mindset, klare Grenzen, gute Energie und die Frage, wie man ganz bei sich bleibt, wenn die ganze Welt mitredet.
In dieser Folge lernst du Beatrice Egli persönlich kennen: nahbar, reflektiert, humorvoll und voller Lebensfreude. Sie erzählt von Selbstvertrauen, Familie, Schlager, Verantwortung, Liebe, Reichweite und grossen Träumen – inklusive Hallenstadion, Herzensprojekten und ehrlichen Einblicken hinter die Bühne. Eine inspirierende Podcast-Folge für alle, die mehr über das Leben von Beatrice Egli erfahren möchten.
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Herausgeberin: Coopzeitung Hosts: Jennifer Bosshard, Olivia El Sayed
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Transkript anzeigen
00:00:00: Gerade wenn man so eine Person vom öffentlichen Leben ist, gibt es so viele, die Erfolg im Aussen gemessen werden.
00:00:07: Und mir war immer wichtig, dass der Erfolg nicht das Aussen ist sondern sich selber entwickeln, dass ich genau das, was du anscheinend wahrnimmst und ich schaffe auch gerne an meinem Mindset
00:00:18: ... Ich finde es
00:00:20: spannend, mich mit Menschen aussuchen, die genau der gleiche Passion haben.
00:00:24: Für mich kann ich das den Kind weitergeben und ich bin auch so ... Was kann ich noch weiter?
00:00:28: Um eine gute Energie zu bekommen oder auch ... Es gibt auch Menschen, die ich verlasse im Sinne von nicht in meinem Umfeld will, weil sie einfach schlechte Energie sind!
00:00:35: Und das braucht auch Mut zu sagen, hey, es ist einfach nicht, es passt nicht.
00:00:39: Wir können nicht zusammen weiter im Team arbeiten oder es geht nicht, denn das ist keine Energie.
00:00:44: Und da bin ich recht klar Und du sagst, ich weiss genau wie ich will.
00:00:49: Im Aussen ist es manchmal nicht so leicht für diese Leute herum.
00:00:52: Ich sage ganz klar, als ob ihr das auch nicht wollt!
00:00:57: Herzlich willkommen bei GOPKIND, ein Podcast der GOP Zeitung.
00:01:02: Bei uns geht's um Menschen, ihre prägensten Momente und die Frage, was sie im Leben geformt hat und wie sie sich seit ihrem jungen Jahr verändert haben und welche Träume sie heute aber noch verfolgt.
00:01:23: Moderatorin und, wie ich gehört habe, Adrenaline-Junkie Beatrice Egli.
00:01:28: Ich freue mich sehr.
00:01:28: Und was bedeutet Adrenalin?
00:01:30: Bist du Hinderchen auf dem Töv?
00:01:31: Wie muss
00:01:32: ich mir das vorstellen?
00:01:34: Hey!
00:01:34: Ich suche einfach immer wieder die Kick.
00:01:35: Und ich suche Herausforderungen.
00:01:37: Und Adrenalina gibt dir ja vieles im Leben unter anderem.
00:01:41: Ja, schon eine sportliche Aktivität.
00:01:43: Das Matron ist sicher ein Adrenalinkick.
00:01:46: Dauerhaft gewesen als Training aber auch sonst so ... zu riskieren, aus deiner Komfortzone zu kommen.
00:01:53: Das ist Adrenalin.
00:01:54: Du bist aus dem Matterhorn?
00:01:55: Ja!
00:01:57: Okay...
00:01:58: Ähnest
00:01:59: du schnell nebenbei?
00:02:01: Gut, okay.
00:02:03: Bevor wir anfangen, habe ich ein paar ganz kurze kleine Fragen für dich.
00:02:07: Du darfst sie schnell beantworten oder etwas länger.
00:02:11: Es ist immer entweder oder und zwar.
00:02:13: Es geht gerade los.
00:02:14: Sag mir, hast du lieber Sommer- oder Winter?
00:02:17: Sommer, klar.
00:02:19: Ich bin ein Totals-Summerkind.
00:02:21: Ich war am mind.
00:02:22: zwanzigstunigeren Sommeranfang.
00:02:24: Du musst fast ... Nein, ich finde auch, wenn es zu ist in deinem Leben noch schöner.
00:02:29: Also darum ganz klar!
00:02:30: Herzen über Kopf oder Kopf über Herz?
00:02:33: Herz über Kopf, also alles ... Kopf kannst du gleich weglassen.
00:02:36: Ab zum Herz, alles.
00:02:37: Manchmal mache ich von Herz und mit voller Liebe.
00:02:42: Hunde der Katze
00:02:44: Ein Hund.
00:02:45: Ich hatte etwas Schiss verkratzen.
00:02:47: Es wurde besser, ich habe es daran geschaffen ...
00:02:50: Hat dir mal ein Katz etwas Böses
00:02:52: gemacht?
00:02:53: Ja schon!
00:02:54: Was hat sie gemacht?
00:02:55: Als Kind war alles verkratzt und blutig.
00:03:01: Wir hatten kein Katz.
00:03:02: Ich bin mit zwölf, dreizehn aufs WC.
00:03:04: Und dann hat mich die Katze angesprungen.
00:03:07: Aber wir haben gar keine Katze, sie ist irgendwie in uns rausgekommen und seither habe ich mega Panik vor Katzen.
00:03:13: Aber es wurde besser, ich arbeite meine Ängste.
00:03:16: Okay, das tut mir leid.
00:03:18: Sie sind doch knuffig.
00:03:20: Etwas weniger gefürchtiges Nutella mit oder ohne Anken?
00:03:24: Mit Butter, ja.
00:03:25: Das ist feiner!
00:03:26: Dann noch mehr Brätsel.
00:03:28: Es ist
00:03:29: salzig?!
00:03:30: Ja, das ist voll crazy!
00:03:30: Das ist
00:03:31: komisch!
00:03:35: Wenn du nicht Angst gehabt hast, hätte ich dir Offercrunch empfohlen.
00:03:38: Das ist noch besser als Nutella und man kann sehr gut die Müsse anlocken.
00:03:41: Aber du hattest ja weder Katzen, dann hast du auch keine Müses drin.
00:03:44: Du tust diese Müsle schon?
00:03:47: Niemals singen oder niemals lachen?
00:03:50: Hey, Hallo!
00:03:51: Das geht gar nicht.
00:03:53: Ich habe nicht das Gitter kennend mir zuvor.
00:03:56: Singe ist mein Leben.
00:03:58: Ja, aber das Lachen ist genau so mein Leben.
00:04:00: Wenn ich in die Traurige durchs Leben gehe und dann möchte ich meine Songs auch nicht mehr hören ... Die traurigen Lieder sind nicht so meins!
00:04:08: Das ist auch wieder recht.
00:04:09: Essen oder kochen?
00:04:11: Essen, wo ich bei mega-gottem Essen ... Ich
00:04:13: bin auch mega-gotem Essen.
00:04:16: Es ist eine lustige Frage, weil es still davor, man könnte nur noch eins machen, wenn man kocht.
00:04:19: Aber wir können diese Asses dort wie nicht aufwenden, wer mir ja tut.
00:04:21: Wer ja dramatisch.
00:04:24: Lieber... Also, es ist eigentlich beides nicht gerne.
00:04:27: Lieber ein Texthänger oder Stolpern auf der Bühne?
00:04:31: Beides passiert mir öfters ...
00:04:35: Was ist peinlicher oder gar nicht?
00:04:37: Gar nichts!
00:04:38: Das ist einfach das Leben eines Schleifes und gehört dazu.
00:04:42: Die schlimmsten sind immer die Stecken, die Schaure
00:04:45: treppen.
00:04:46: Und dann mit so einem Kleid?
00:04:47: Ja, mit einem Kleiden.
00:04:49: Das ist wirklich ... Dann ist Stolpe sein, aber wirklich auf ...
00:04:52: Ist schon mal passiert.
00:04:54: Ja, doch doch.
00:04:57: Aber es wurde
00:04:58: kein Real.
00:04:58: Nein, das war noch vor dieser Zeit für Instagram!
00:05:02: Ich muss eher sagen, ich finde es sehr cool und bin aufgewachsen in einer Zeit.
00:05:06: Wir haben auch scheisse Paar, wir haben auch vieles.
00:05:10: Es gibt einfach keine Videos.
00:05:16: Du hast es gerade angesprochen, dein Aufwachsen.
00:05:18: Viele kennen dich als Schlagersängerin auf der Bühne aber ... Man könnte sagen, dein erster Job war bei deinen Eltern tatsächlich in der Metzgerei.
00:05:28: Hast du dort wirklich so ausgeholfen und deine ersten Joberfahrungen gemacht?
00:05:33: Oder war es mehr so wie ein Teil des Familienlebens?
00:05:36: Es ist ein Teil vom Familienleben gewesen.
00:05:38: Es war einfach selbstverständlich, dass man mithilft ... Das macht, was die Mami sagt.
00:05:43: Der Papi.
00:05:44: Ein richtiger Zug anständiger Zogenswitmach.
00:05:47: Was gesagt wird?
00:05:49: Und durch das ... Ja sicher!
00:05:50: Ich bekam jetzt keine Taschengelde oder so.
00:05:55: Du hast einfach von ihm schon ein Stunden lang gehabt.
00:05:57: Er hat mal für fünf Franken angefangen und ist dann etwas mehr geworden mit der Zeit.
00:06:03: Und ich finde es voll okay.
00:06:05: Ich bin manchmal am Mittag nachmittags gedacht, nein.
00:06:08: Wir kommen nicht einfach in die Party.
00:06:09: Warum müssen wir jetzt noch die Wurst vorkommieren oder Spieße machen?
00:06:13: Jetzt bin ich auch froh.
00:06:17: Das hat schon einen grossen Teil damit zu tun, dass ich so unterwegs sein darf und meinen eigenen Weg machen werde, weil ich für meine Eltern sehr schnell und vorhin gelernt habe selbst und ständig gearbeitet.
00:06:29: Ja, das klingt sehr diszipliniert.
00:06:32: Diszipliniert?
00:06:33: Ja, aber ich bin sehr pflichtbewusst aufgewachsen.
00:06:37: Ich kann auch mal sehr undisziplinieren sein.
00:06:40: Es ist völlig okay ... Man ist einfach Mensch!
00:06:44: Es gibt Tage, in denen es einem leichter fällt als ein weniger leichter.
00:06:48: Wichtig war immer für meine Eltern, dass wir das machen, was uns erfüllt.
00:06:55: Dass wir das tun, die unsere Power gibt.
00:06:59: Ich muss sagen, ich will auf Bühne schlagersängern.
00:07:03: Das hast du schon gewusst?
00:07:04: Immer!
00:07:06: Du musst eine Lehrform machen oder eine Ausbildung und dann ist es okay.
00:07:09: Dann habe ich die Waffe für das gelernt und habe es aber nachher
00:07:14: gewusst.
00:07:15: Wirklich oliveimäßig durchzugen.
00:07:18: Ach krass...
00:07:19: Ja, ich finde es völlig verständlich.
00:07:23: Ich würde auch sagen ... Ja, das macht eine Ausbildung und dann können wir immer noch in die Kunstwelt rein.
00:07:30: Aber für mich war es immer klar.
00:07:32: Die drei Jahre haben wir nicht geschadet.
00:07:34: Das habe ich auch gerne gemacht für diese Zeit, aber ich wusste, es ist nur eine Zeit, wo unsere Macher noch ist vorbei.
00:07:39: Und nachher hast du neben dir, wie schon, auf den Dritt gehabt?
00:07:42: Ich hatte immer aufgedrückt, seit neun oder zwölf.
00:07:45: Ich habe mich früher angefangen.
00:07:46: Wie hast du dir organisiert?
00:07:47: Das waren auch Gesangseppewerbe?
00:07:49: Ja, aber von meinen Eltern war ich ein guter freundischer Leinunteralter.
00:07:54: Dann bin ich einfach mitgegangen und saß in den Sonnen mit ihm.
00:07:58: Schon
00:07:58: etwas Kindes, Geburtstagen ... Am Anfang waren es vier Songs, sechs Songs, acht und dann wurde es mehr.
00:08:07: So bin ich mitgekommen und habe viel Auftritt mit ihm gemacht.
00:08:11: Und dann habe ich mich als Gesangshepenwerb angemeldet.
00:08:15: Mein Tante hat etwas gesehen, ich war im Kinderchor.
00:08:18: Ich habe überall eine Bühne gesehen und sie genutzt.
00:08:22: Es ist nicht so, dass alle das cool gefunden haben.
00:08:24: Also ich habe auch mal einen Gesangshepenwerk mitgemacht und bin der Letzte geworden oder es hat niemand interessiert!
00:08:29: Und ich finde ... Auch das gehört voll dazu.
00:08:32: Wenn du was weisst, ist alles gut, was du machst.
00:08:36: Das ist völlig okay.
00:08:37: Bis heute.
00:08:38: Ich riskiere immer wieder, deswegen Adrenalin.
00:08:40: Ich riskier immer wieder Neues und mache Neues, weil ich einfach Lust darauf habe.
00:08:44: Das Leben hat so viel zu bieten ... Ich finde es schön, wenn ich irgendwann sagen möchte, dass ich das gemacht habe.
00:08:52: Es war nicht das Beste, aber ich habe es gemacht.
00:08:54: Irgendwann sage ich, warum habe ich es nicht gemacht?
00:08:56: Hast du immer die positive Einstellungen dazu gehabt?
00:08:58: oder gab es einen Tempfer, wo man sagt, nein, ich mag nichts
00:09:03: mehr?
00:09:04: Ja, also ... Als ich beim Grand Prix der Fox-Musik mit Alicia gemacht habe, dann dachte ich, es sei alles so.
00:09:14: Man weiss nicht, ob man das umgehen kann mit den Medien und dem ganzen, was über dich gesagt und geschrieben wird?
00:09:23: Dann ging ich an die Chars-Beschuhe auf Hamburg drei Jahre.
00:09:28: Mir war auch gut, etwas von allem wegzuholen und eine Distanz zu bekommen.
00:09:34: Die Standschaft ist auch nahe und ich habe gemerkt, ob ich es unbedingt mache.
00:09:38: Du hast die Schauspiel gar nicht gemacht, um vielleicht auf das Schauspielen zu wechseln, sondern mehr eigentlich für dich?
00:09:44: Ja, für mich und die Interessen an der Bühne und Technik.
00:09:48: Überall hat es trotzdem auch Gesangsunterricht ... Gesang ist ein Teil von jeder Schausspiel-Ausbildung.
00:09:55: Natürlich mehr Chor und ganz etwas anderes.
00:09:58: Das habe ich immer gefunden ja... Es ist mehr so ein Handwerk für mich, fürs Entertainen, was ich immer schon gerne gemacht habe.
00:10:04: Und ich sehe mich heute auch als Entertainerin voll.
00:10:09: Und mit den Vierzehnzeigen bist du dann zum Casting-Gang des DSDs?
00:10:12: Ist das für dich also wie sich das für mich ... Ich stelle mir wie vor, dass es ein Leben vor DSDS gibt und auch nachher.
00:10:19: Meint ihr das nur über dich oder ist das für Dich auch so?
00:10:22: Ja!
00:10:23: Es gibt schon einen Moment, in dem es einfach ... In meinem Fall etwas Positives.
00:10:30: Es gibt für jeden, glaube ich, im Leben Moment das Leben vor diesem Erreignis und das Leben nach dem Erreigenis.
00:10:37: Und in meinem Fall kann ich sagen, dass der STS sicher ein Ereignung ist.
00:10:42: Wo mich so geprägt hat, wo mich so ... Ja, Einschneidungen waren impositiven.
00:10:48: Leider gibt es auch andere Erlebnisse in den verschiedenen Erlebenen, wo man nicht mehr gleich Mensch ist, weil etwas passiert ist.
00:10:55: Aber bei mir kann ich sage ja war es.
00:10:57: Ich muss aber sagen, die innere Kerne und die Wurzeln bin ich immer noch genau die gleiche.
00:11:03: Es ist immer noch das Mädchen, der mit neun und zehn Jahren und elf in zwölf ging auf die Geburtstaggange.
00:11:08: Das ist das Gleiche Wesen, das hat sich nicht verändert.
00:11:12: Aber das Leben drumherum hat sich geändert.
00:11:14: Und natürlich ... Der Weg, was man immer machen will, ist Realität.
00:11:20: Ja, die Realität bringt auch immer andere Sachen mit, die du dir nicht erträumst.
00:11:25: Und das meine ich mit ... Ich habe sicher unterschätzt, was es heisst.
00:11:29: So in der Öffentlichkeit steht aber auch ... Was heisst so viel zu reisen?
00:11:32: Was heißt wirklich manchmal drei Städte einen Tag?
00:11:37: Was heißt auch, jeden Tag so viele neue Menschen zu treffen und Eindrücken und Energien zu meinten, was über dich gibt?
00:11:45: Das habe ich sicher einmal ein bisschen unterschätzen mittlerweile, weil ich es selber superhändle.
00:11:49: Ich habe mich auch einen Weg gefunden, mit dem glücklich zu sein.
00:11:54: Heute habe ich noch mal das Casting geguckt.
00:11:56: Ja, als erstes!
00:11:57: Und dann
00:12:00: habe ich gesagt, dass es schon sehr krass ist und ich finde, du stehst mega so wie heute immer noch.
00:12:06: Aber was dir dort entgegenkommt in diesem ersten Casting ... Es braucht zwei müde Männer, die fast auf der Seite weg kippen.
00:12:16: Die anderen weiss ich nicht.
00:12:17: Ich dachte, du stehst dort und du strahlst.
00:12:19: Und ich finde das wirklich krass mit den Vierundzwanzigien.
00:12:22: Ja.
00:12:22: Du kannst dir erklären ... Es war wahrscheinlich nicht die Show?
00:12:26: Nein!
00:12:26: Du bist dort gestanden.
00:12:27: Das ist zuerst an den Aprilen bis dann der einen gesagt hat, dass man gut findet, obwohl es nicht meine Musik ist.
00:12:33: Ja... Magst du erinnern was du in diesem Moment
00:12:39: dorthin denkst?
00:12:40: Also ... Die Treppenabendsläufe waren schon mal richtig blöd.
00:12:43: Das war nicht schön, aber das ist die grösste Herausforderung.
00:12:53: Ich bin sicher angespannt.
00:12:55: Aber ich ging wirklich dort her und bin mega froh, dass ich mit sieben Zehn Jahre früher Erfahrungen machen darf.
00:13:03: Was heisst es?
00:13:05: vor dem Publikum oder einem grossen Medium, den ich auseinandernehmen wollte.
00:13:12: Und ... Ich war mir voll sicher.
00:13:14: Ich war super vorbereitet.
00:13:16: Ich wusste, dass ich singe und weiß was ich kann.
00:13:18: Vor allem weiss ich, was ich Freude habe.
00:13:21: Ich kann mich geschworen haben, wenn ich hier eins lauere.
00:13:24: Das ist meine Freude!
00:13:26: Alles andere sind Geschmackssache.
00:13:30: weil ich immer schon einen speziellen Musikgeschmack hatte.
00:13:33: Es war nicht so normal, dass man das Eck mit den Oberschraufen mit Schlagerdiscs rumläuft und alle andere Bravo-Hits hatten.
00:13:42: Und ich voll der Schlager.
00:13:44: Damals zählte es mit verschiedenen Schlagersongs drauf.
00:13:48: Das war noch mal, dass wir das nicht so cool finden.
00:13:51: Es hat mich aber nie interessiert.
00:13:53: Ich bin immer schon voll easy.
00:13:55: Was macht das Gefühl?
00:13:58: Bei vielen Leuten habe ich das Gefühl, dass es später im Leben kommt.
00:14:01: Es ist mir egal was die anderen denken und ich finde das gut.
00:14:03: Ich ziehe das jetzt durch.
00:14:05: Und bei dir wirklich, dass du dort mit den Fähren zuhause bist, hast du es schon gewusst?
00:14:08: Das stimmt!
00:14:08: Ich habe sehr früh, weil ich diese Erfahrungen gemacht habe, schon mit achtzehn Jahren, in denen mein Körper verurteilt war oder die Musik, die ich mache.
00:14:15: Irgendwie habe ich ein Gefühl, wie ich das so früher haben muss lernen.
00:14:19: dass es so ist.
00:14:20: Aber du hast schon was zu lernen, das war nicht einfach so?
00:14:22: Nein, gar nicht!
00:14:23: Ich sage mit achtzehn Jahren, ich habe wirklich das Gefühl, nein, ich kann das nicht.
00:14:26: und dann war die Schauspenschule sicher eine grosse Hilfe, weil in der Schauspechschule ist jetzt nicht nur eine Rollenarbeit, sondern in den ersten zwei Jahren, was du machst, wer bist du, wo sind deine Stärken, wo ist deine Stimme ... Und du schaffst sehr viel mit dir, denn du bist ein Instrument, welcher als Roller, als Sängerin genutzt wird.
00:14:45: Das hat mir sicher sehr viel Selbstbewusstsein gegeben.
00:14:49: Gleichzeitig ist auch immer ein Umfeld meiner Familie, der mich immer genommen hat wie ich bin.
00:14:55: Ich bin mit drei Brüdern aufgewachsen und sind vier Kinder.
00:14:58: Jeder von uns wurde für die älteren erzogen.
00:15:00: Wir haben die gleichen Werte und wir sind so unterschiedlich.
00:15:03: Und das habe ich schon immer gelebt miteinander.
00:15:08: Und natürlich habe ich voll die Unterstützung von daheim gehabt.
00:15:10: Ich wusste gar nicht, was passiert.
00:15:11: Daheim kann ich nie mehr.
00:15:13: Die haben nicht die gleich Meinung wie in der Welt.
00:15:16: Aber es ist und bleibt bis heute ein Prozess finde ich also... Damals war es ja nur vier Monate, wo ich die Meinung bildete.
00:15:24: Und das hat es vielleicht von einer Seiten- und Onlineseite-Kommentare.
00:15:29: Es war noch nicht so heftig mit Instagram, Facebook, TikTok ...
00:15:33: Man weiss es dann wie gleich?
00:15:35: Man weisst
00:15:37: es.
00:15:37: Ich wusste einfach, mir macht es Spass!
00:15:40: Wenn du etwas Freude hast, interessiert sich schon weniger was zu anderen Teilen.
00:15:44: Das stimmt aber, es gäbe sicher Leute, die sich auch freuen würden.
00:15:48: Ja.
00:15:50: Kurze Werbepause!
00:15:52: Vom ersten bis am einendrissigsten Mai bewegt Scope Gemeinduell wieder die ganze Schweiz.
00:15:57: Mach mit und tu für dich und deine Gemeinde Bewegungsminuten sammeln Gratis unkompliziert und für jung und alt.
00:16:04: In mehr als zweihundert Gemeinden werden kostenlose Aktivitäten zum Ausprobieren auf dich.
00:16:09: Du kannst spazieren, wandern, velofahren oder tanzen Und du kannst bei diversen Angeboten vor Ort mitmachen oder deine Bewegungsminuten auch individuell in den Coop Gemeindeduel erfassen.
00:16:21: So hilfst Du mit, dass Deine Gemeinde zu der bewegtesten Gemeinde von der Schweiz kann werden und einen Geldbetrag für die Sportförderung bekommt.
00:16:29: Alle Infos und das ganze Programm findest Du auf coopgemeindedual.ch.
00:16:35: Alle weitere Infos dazu findest du auch in den Show Notes.
00:16:38: Jetzt geht es weiter mit der aktuellen Folge!
00:16:43: Ich habe dich kennengelernt, schon mal außerhalb der Kamera und die Skiwerfer.
00:16:46: Und wir sind in den Kaffee getrinkt.
00:16:48: Genau!
00:16:48: Und ich bin weggekommen von dem Kaffeeschiff.
00:16:52: Du bist so eine coole Persönlichkeit.
00:16:55: Ich finde es wirklich sehr selten, dass man mit einer Frau spricht, die einfach so genau weiss was sie will oder kann.
00:17:02: Aber gar nicht das erzählt ... Weil sie das Gefühl hatte, dass sie das erzählen musste.
00:17:06: Wir waren nur für eine Handtöte zum Reden und ich war wirklich so weggekommen.
00:17:10: Das wäre cool, wenn ich meine Kinder das erklären könnte ... Was Rikki ist für einen solchen Selbstwert?
00:17:20: Aber ich frage mich, ob es ein Angebot ist, also der Grund-Zuversicht.
00:17:25: oder hast du viel zu tun, weil du früh angefangen hast und früher gelernt hast mit dem Umgang?
00:17:30: Dass meine Eltern auch mit dem Gerät waren der Öffentlichkeit gestanden.
00:17:37: Es gibt immer, ich finde jeden von uns lebt in Eröffentlichkeit und was der Nachbarn denkt, was deine Familie denkt ... Ich habe wirklich von meinen Eltern und unserer Familie das so gelebt gewesen.
00:17:52: Man macht das Ding, wenn du ehrlich bist – es gibt einfach gewisse Dinge, die mir respektvoll sind, wir sind anständig!
00:18:00: Wenn diese Sache einhält, ist alles okay.
00:18:02: Das andere ist eine Geschmackssache, die jemand nicht gut findet.
00:18:05: Aber alles was das Charaktersache ist, muss stimmen und der Rest ist dein eigenes Weg.
00:18:11: Ich glaube aber trotzdem bis heute unter dem Schaffi, weil ich finde auch als Frau vielleicht noch mehr ... Du kommst nie an!
00:18:20: Als Teenie wirst du zu Frauen und dann bist du Frau.
00:18:23: Dann kommst du in die Wechseljahre, dann passiert das.
00:18:26: Es hört ja nicht auf.
00:18:26: Das geht immer weiter.
00:18:27: Und ich finde den Prozess immer wieder bei sich anzukommen, sich anzunehmen wie man ist... ...ist nicht so allgemein angekommen.
00:18:34: Und diesen Prozess macht mir Freude!
00:18:37: Wir machen es auch Freude, wenn ich meinen Sexbag trainieren will, der darunter leidet aber schon okay.
00:18:42: Was drüber lebt, ist egal.
00:18:43: Ich hab's gemerkt also.
00:18:45: Die Indere mittig trainieren.
00:18:47: Ich trainiere auch gerne meine Gedanken.
00:18:50: Und ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, wo das ganz bewusst gelebt hat.
00:18:55: Also ... Das gibt es nicht in unserer Familie.
00:18:58: Ich habe das nur nicht.
00:18:59: Es sind so extrem kleine Sachen, die vorgelebt waren und gar nicht, dass wir sie gesagt haben oder so.
00:19:07: Sondern es wurde vorgeklebt.
00:19:09: Das versuche ich mir immer wieder bewusst zu machen.
00:19:13: Es ist ein Weg.
00:19:14: Ich finde es persönlich spannend, sich zu entwickeln.
00:19:18: Und gerade wenn man so eine Person vom öffentlichen Leben ist, gibt es so viel, was Erfolg im Aussen gemessen wird und mir war immer wichtig, dass der Erfolg nicht das Außen ist sondern ich mich selbst entwickelte.
00:19:31: Dass ich genau das, was du anscheinend wahrnimmst und ich schaffe auch gerne an meinem Mindset ... Ich finde es spannend, mich mit Menschen aussuchen zu können, die genau den gleichen Passion haben.
00:19:42: Du fragst, wie ich das der Kind weitergeben kann?
00:19:45: Was kann ich noch weiter um eine gute Energie zu bekommen?
00:19:49: Es gibt auch Menschen, in dem ich nicht in meinem Umfeld verlassen werde, weil sie einfach schlechte Energie sind!
00:19:54: Und das braucht auch Mord zu sagen ... Hey, es passt nicht.
00:19:57: Wir können nicht zusammen im Team arbeiten oder es geht nicht.
00:20:02: Das ist nicht die Energie und da bin ich recht klar.
00:20:07: Ich weiss genau, was ich will.
00:20:09: Im Aussen nehmen wir einfach nicht so leicht für diese Leute herum.
00:20:11: Weil ich sage ganz klar, dass ihr das nicht wollt!
00:20:14: Aber ich lasse auch immer gerne zu, was andere wollen und was andere wichtig sind.
00:20:18: Und hinterfragt mich, warum ist es für die Person wichtig?
00:20:21: Und wäre es vielleicht für mich auch spannend?
00:20:24: Das ist etwas ... Ich finde, wie Sport man kann.
00:20:27: Das ist mentalsportlich gerne machen.
00:20:30: Und jetzt hast du eine mega grosse Reichenweite.
00:20:34: Und nutzt du dich auch für dieses Thema?
00:20:36: oder hast bestimmte Themen, die mit deiner Reichweite angehen?
00:20:42: Also abgesehen von denen.
00:20:43: Ganz offensichtlicher, dass du da bist und deine Musik.
00:20:46: Aber ich glaube das Ichbirne ist ganz bewusst mein Weg.
00:20:50: Das ist sicher das, was ich nutzen ... Wenn ich so eine Reichweite zu den Menschen habe, meine ich mir gar nicht jeden Tag das dann sagen.
00:20:57: Man sieht einfach, dass ich meinen Weg mache.
00:20:58: So wie meine Eltern ihren Weg gemacht haben ... Wie inspirierende Menschen um mich herum, die ich als Freundin und Grossfamilie bezeichne.
00:21:06: Ich bin in einer sehr grossen Familie aufgewachsen.
00:21:09: Meine Mutter hat ja elf Geschüßtetein oder eine Familie riesig.
00:21:13: Und da gibt es so viele tante Unkleidkusiinnen und Kusiene, die mich auf meinem Weg inspirierten, wie sie waren.
00:21:20: Sie haben ja nicht gesagt, du musst das so machen.
00:21:22: Sie waren einfach so und ich habe ihnen zugelobt.
00:21:24: Ich finde sie voll
00:21:24: cool!
00:21:25: Und so versuche ich meinen Kanal zu machen.
00:21:28: Ich versuche einen Kanal zu arbeiten, der erstens positive bestärkt ist.
00:21:33: Was positiv ist auch, dich selbst zu bestärken.
00:21:36: Das meine ich gar mit mir, sondern ich lebe das, dass sich an mich glauben, dass ich es gut glaube und aufmerksamkeit schenke.
00:21:44: Das nutze ich für die Reichweite.
00:21:46: Unter anderem darf ich auch die Reich weite nutzen.
00:21:48: natürlich Bei meiner letzten Sendung, die ich gemacht habe ... Ich konnte Themen aufmerksam machen.
00:21:59: Das ist mir wichtig und ich merke, dass wir aus dieser Sendung in Schulen bauen können, wo Tausende von Kindern Bildungen fahren.
00:22:07: Es ist sehr wichtig für mich, dass ich auch für Liebe stehe.
00:22:12: Es wird manchmal supernah benutzt.
00:22:15: Ich bin voll reduziert auf eine Person.
00:22:17: Ich finde es lieb ist im Fall Liebe zu dir selber, Liebe zu der Menschheit, Liebe zum Leben und Liebe bedeutet wirklich das, was ich erfüllt mit Liebe.
00:22:28: Und das ist sicher etwas, das ich auch immer sage.
00:22:30: Da gibt's für mich ... Wenn man so eine Person reduziert hat, gibt es keinen Geschlecht für Liebe.
00:22:35: Einfach bei du lebt ein Leben und das mit Erfüllung.
00:22:39: Ich glaube, wenn sie jedem gut geht?
00:22:40: Dann geht es der Welt da
00:22:41: besser.
00:22:42: Das wäre definitiv so, ja?
00:22:44: Du hast auch dein Song alle dabei, den thematisierten sie auch noch ein bisschen.
00:22:48: Genau.
00:22:49: Gleichgeschlachtliche Liebe.
00:22:50: Und hattest du andere Reaktionen aus deiner Reichweite auf Instagram?
00:22:56: Hast du das Gefühl, die Leute nehmen es anders wahr?
00:22:58: Für Instagram ist es nicht ein wahnsinniges Wildthema ... Nein!
00:23:01: ... aber für Schlager an sich ist es schon relativ progressiv.
00:23:05: Ja, aber gleichzeitig gell, Kerstin Otti hat wirklich gute Freunde von mir und ... Ich finde im Schlager ist es ja sehr vielseitig auch abgebildet, dass man jegliche Art von Liebe ausleben darf.
00:23:17: Und ich muss sagen, ich hätte gedacht, das werde so Leute werden und ich finde es ganz gut, dass es nicht so ist.
00:23:25: Für mich in meinem Umfeld ist es völlig normal.
00:23:28: kein Thema ist.
00:23:29: Und so habe ich es ändern, etwas wahrgenommen und das ist gar nicht so ein Thema.
00:23:31: Also okay ja ... Okay dann kann auch sie beirren.
00:23:33: Bei alle bei!
00:23:36: Du warst superer für Medienanfragen divers und hattest gar nichts
00:23:39: mehr bekommen.
00:23:41: Aber genau so soll es eigentlich
00:23:42: sein... Das ist jetzt richtig.
00:23:44: Es muss ja gar nicht irgendwelche Aufruhen machen oder so.
00:23:47: Und durch das ist sicher so Sachen finde ich immer gut.
00:23:52: Wenn ich es fühle, Teile ich es auf meinem Kanal mit.
00:23:56: Da gibt's Interaktionen und ich finde, was ich sehr schätze ist ein Austausch mit den Menschen.
00:24:02: Und da gibt es natürlich mega viele Themen, die ich immer wieder auf Alben mitgenommen habe.
00:24:08: Es gibt Fans, die ihre Geschichten erzählen und sie packen diese Songs.
00:24:14: Man hat auch eine tiefe Sache, in der ich selbst nie erfahren habe zum Glück.
00:24:19: Aber ich versuche immer so hinzunehmen wo ich sehr glücklich bin.
00:24:24: Weil die Kunst oder die Musik hilft einem so viel, Sachen zu verarbeiten.
00:24:30: und manchmal ist es so für Leute, bei denen wir sagen können, ich habe eine schwierige Phase gehabt, wenn ich diesen Song höre und das mir so gut tut.
00:24:39: Das hat mich durch eine sehr strenge Phase gebracht, in der ich gar nicht weiss.
00:24:43: Es ist ja mega schön, dass manch der Musik, wenn du nicht sprechen kannst, das Musik für dich.
00:24:47: dass es die Lebensmethodie gibt, ohne dass man darüber reden muss.
00:24:52: Das hilft ja auch.
00:24:52: Manchmal
00:24:53: fühlt sich das wie eine Verantwortung und etwas Schweres?
00:24:56: Nein,
00:24:58: voll nicht!
00:25:02: Verantwortlich sehe ich es immer bei mir selbst.
00:25:06: Ich sehe meine Verantwortung für mich selber.
00:25:09: Und wenn jemand diese in meine Hand leckt ... Dann wünsche ich mich eher, weil so lebe ich selber vor.
00:25:16: Über eine Infidiaslebenverantwortung und wenn meine Musik dir nicht gut tut, dann lasse sie einfach nicht.
00:25:22: Das ist voll okay!
00:25:24: Aber es gibt auch viel auf meinem Kanal, das merke ich schon auch.
00:25:29: Und wenn ich sie ja treffen im Leben, finde ich mega cool.
00:25:33: Ich finde deine Musik jetzt nicht so,
00:25:34: aber ich finde dich
00:25:35: mega cool... Das gibt es auch und das ist völlig okay.
00:25:38: Ich hatte damit nie ein Problem.
00:25:40: Du
00:25:41: hast nicht manchmal drang, dass du mehr ... Dass die Leute so überrascht?
00:25:46: Dass du so cool bist, regt dich dann das nicht auf?
00:25:50: Ja, ich glaube was immer schön ist ... Wir haben jetzt auch, wenn ihr schon länger vorstellt, uns einfach private getroffen.
00:25:57: Es ist ja speziell, dass die Leute doch so sagen, sie sind sehr
00:26:00: cool!
00:26:03: Und zum Glück gibt es so Podcasts wie jetzt hier, Gopkind.
00:26:08: Du hast mehr Platz ... ... um Persönlichkeit zu zeigen.
00:26:13: Im Fernsehen hast du drei Minuten?
00:26:15: Du willst vier Minuten?
00:26:16: Schau dir den Alltag an!
00:26:18: Er hat nur die Zeit.
00:26:19: Keine von uns.
00:26:20: Jeder schafft drei Minuten etwas zu zeigen, aber das ist mein Ausschnitt und darum ist es schön, dass es Podcasts gibt.
00:26:27: und vielleicht einfach die Persönlichkeiten mehr kommen, die Gedanken mehr kommen.
00:26:31: Und das merke ich, dass es sicher etwas hilft.
00:26:33: Du spürst so den Wandel?
00:26:35: Das ist ja sicher, wo du angefangen hast.
00:26:37: Du bist jetzt schon lange dabei.
00:26:39: Spürst du, dass das anders wurde oder sich das verändert hat?
00:26:42: Wenn jemand wirklich wissen wird, wer du bist, dann kann man das eigentlich herausfinden.
00:26:46: Früher mit diesen Hüften, die irgendetwas gestanden sind ... Hat man es wie weniger in der Hand gehabt?
00:26:52: Ja, das ist gut beschrieben auch.
00:26:54: Es ist so ... Heute ist die Möglichkeit hier, Persönlichkeiten kennenzulernen.
00:27:02: Ich muss aber auch sagen ... Vor zehn Jahren war ich nicht gleich.
00:27:05: Klar war ich ein Mädchen, der wusste, was sie will.
00:27:09: Aber trotzdem bin ich heute eine andere Frau.
00:27:11: Ich wurde auch zu Frauen und habe auch Lebenserfahrungen gemacht.
00:27:17: in Persönlichkeit entwickeln dürfen über die Jahre, wo ich sage, du bist mir ja klar, wir sind nicht gleich wie mit den thirty- acht Jahren.
00:27:24: Das ist völlig okay!
00:27:26: Was willst du mir erzählen?
00:27:28: Es gibt vielleicht einige, die viel zu erzählen haben, weil sie leider Gottes ein ganz extremes Leben erleben müssen.
00:27:34: Habe ich nicht.
00:27:35: Ich hatte ein sehr schönes Leben.
00:27:37: Ich habe klare Herausforderungen gehabt, aber im Vergleich zu anderen war
00:27:44: es nichts.
00:27:44: Du bist einfach auch noch ... Aus verschiedenster Star wars.
00:27:47: Dann kannst du auch eine recht viele erzählen?
00:27:49: Ja, vor vierzehn bin ich mit vierzehnt zwanzig geworden und dann ist es so ... Und in dieser Zeit hast du gewonnen.
00:27:56: Du bist drei Jahre durch den Raustour nicht mehr mitbekommen.
00:27:58: Es war alles zu viel.
00:28:01: Oben unten ist jetzt der Gap fertig also immer noch alles was geht.
00:28:04: Und du bist irgendwie ein wenig neben dir teilweise.
00:28:08: Plötzlich kommst du in deinem Business und lernst Leute kennen, siehst du immer wieder die gleichen.
00:28:13: Manchmal ist es gar nicht so gross und checkt sich etwas.
00:28:20: Dabei war mir immer wichtig.
00:28:21: Ich bin froh, dass ich auch ein Umfeld, das so ist ... ... vor Luther erfolgreich sein muss, auf der Bühne zu stehen.
00:28:28: Es ist immer noch der Mensch Beatrice und Théonie.
00:28:31: Ich versuchte immer zu spüren und dem auch Zeit zu geben, sich zu entwickeln.
00:28:36: Und seine persönlichen Erfolge zu meistern und immer wieder ehrlich mit sich selbst sein.
00:28:42: Ist das noch der Weg, den ich erfüllt?
00:28:44: Ist es noch das, was du wirklich willst?
00:28:47: Auch kritisch, dass sie hinterfragen?
00:28:49: Ist das das Team, das dir gut tut?
00:28:52: Ist dies etwas, das sich fördert?
00:28:55: Ich gehe gerne weiter, Stilstand ist für mich etwas Unangenehmes.
00:29:00: Das ist etwas, was ich sicher naturell habe.
00:29:03: Früher fand ich mich sehr ungeduldig.
00:29:06: Mein Grossvater fragte, wenn ich alt bin wie du, dann habe ich auch geduldet und sagte, dass du nicht.
00:29:11: Es war voll okay, weil ich glaube, die Ungeduld hat mich auch u-weit gebracht!
00:29:15: Ich glaube, es ist mittlerweile nicht nur die Ungeduld.
00:29:17: Es ist ein grosses Neugier auf das Leben und die grösste Neugiere auf Menschen, die ich begegnen darf.
00:29:23: Das habe ich sehr glücklich gemacht.
00:29:25: Früher fand ich manchmal etwas überfordert mit so viel.
00:29:28: Heute war es nicht genug, weil es mich selbst weiterbringt und wir es mit der Energie geben.
00:29:32: Und jetzt hast du schon Pläne?
00:29:33: Jetzt hast du ja deine Show
00:29:35: in Wetzig
00:29:36: sein.
00:29:37: Ja.
00:29:37: Du hast schon Plänen, was diese Lücke erfüllen wird oder ...
00:29:41: Ja, ich bin schon mittendrin.
00:29:42: Natürlich!
00:29:44: Du bist eigentlich so fast wieder fertig?
00:29:45: Ja mit der Maite habe ich ja fast wieder abgeschlossen aber ich bin mitten drin in zwei riesen Projekte und schönen Projekten die nichts mit Musik zu tun haben und ich freue mich an diesen zu arbeiten im Hintergrund.
00:29:57: und ja ... im Sommer oder so oder vielleicht später sieht man dann was
00:30:03: ich geschaffen habe.
00:30:04: Man sieht auch noch etwas anderes das doch sehr viel mit Musik dazu hat nämlich du spielst im Hallenstadion als erste in Schweiz
00:30:11: Sangerin, ja.
00:30:13: Aber ich frage mich, ist es für dich auch so krass, wie es für uns ist?
00:30:16: Weil wir denken, die ersten Frauen!
00:30:18: Aber in Deutschland spielst du ja wahrscheinlich grössere Hallen?
00:30:22: Ja, ehrlich gesagt habe ich das gar nicht so gecheckt.
00:30:25: Ich wollte schon immer ein Hallestadion und plötzlich ... Du hast auch mit der Tourneeplan veröffnet, so eine riesige Welle.
00:30:32: Die Medien sagten bei dir zuerst, ich wusste gar nicht.
00:30:36: Ich erfahre manchmal auch Dinge über die Medien und mich, die ich gar nicht wusste.
00:30:41: In diesem Fall hat es sogar gestaumt.
00:30:42: Es
00:30:43: gibt ja Sachen, in denen ich
00:30:45: fahre ... Das weiss ich nicht selbst.
00:30:49: Für mich ist das sicher etwas Besonderes.
00:30:52: Ich hatte es als Kind schon auf meiner Visionboard, also Hallestadion und so.
00:30:57: Und das erfüllt sich hier damit sicher ein riesen Traum.
00:31:01: Es ist auch so schön ... Es kam Zeit zum Heim.
00:31:04: Das Jahr habe ich das Gefühl.
00:31:05: Es kam der richtige Zeitpunkt zu Hause.
00:31:07: Es fühlt sich gut daheim zu kommen.
00:31:10: Auch mit Musik aus der Schweiz im Gepäck für das Hallestudio.
00:31:13: Das freut mich ganz besonders.
00:31:16: Wir freuen uns auch!
00:31:19: Jetzt haben wir noch eine andere Rubrik, die ich durch mitnehme.
00:31:25: Und zwar hat sie Truth or Snack?
00:31:28: Ich frage es ist ein bisschen wie Wahrheit oder Pflicht aber vielleicht ist es nicht schlimm weil sie einfach ein Snack ist.
00:31:32: Außer dass der Snack vielleicht etwas scharf ist.
00:31:34: Okay!
00:31:37: Also ... Die Regeln sind eigentlich relativ einfach.
00:31:40: du beantwortest einfach die Frage oder wenn du keine Lust hast zum Fragen zu beantworten dann ist sie einfach... Ein Snack?
00:31:46: Besser bei einer Urmassen.
00:31:48: Vielleicht sind sie ja fragen oder denken, dass es sich beantwortet muss.
00:31:51: Und zwar bist du ein Gobkind!
00:32:00: Du bist auch viel unterwegs.
00:32:01: Schwierig.
00:32:02: Jetzt kannst du leider nicht reden.
00:32:03: Ich bin
00:32:03: von wirklichem Praktisch das Kind.
00:32:05: Was bedeutet das?
00:32:06: Ich gehe an die Terre, wenn ich Hunger habe und ich bin.
00:32:09: Also ich laufe nicht extra weiter.
00:32:13: Wenn ich Hunger haben, gehen in die Terre.
00:32:16: Das stimmt, das ist ein praktisches Kind.
00:32:18: Und, Achtung.
00:32:20: Bist du gerade in einer Beziehung?
00:32:22: Hey ... Das sind mega feine Chips und Shore!
00:32:27: Okay...
00:32:28: Was
00:32:30: war ein Moment, wo du dir gewünscht hättest, dass du nicht berühmt bist?
00:32:40: Am Morgen um fünf Uhr einen Flughafen mit zwei Stunden schlafen überhaupt.
00:32:48: Du darfst dich sicher eines sagen.
00:32:49: Sie sahen da schon besser aus.
00:32:51: Oh cool.
00:32:54: Wie sehen Sie den noch nicht?
00:32:56: Nein, aber sonst ist es voll easy.
00:32:58: Also sicher, es gibt Momente ... Da versteht mich jede Frau.
00:33:02: Es gibt so Tage.
00:33:04: Man fühlt sich so
00:33:06: unangenehm
00:33:07: und man möchte das gar nie mehr sehen.
00:33:10: Ich bin eine ganz normale Frau, ich habe einen normalen Zyklus.
00:33:12: Dann willst du nicht berühmt sein, aber du willst vorauswählen unter Leuten.
00:33:15: Und gar nichts, weil du fühlst dich einfach nur so ... Das gibt es schon.
00:33:19: Es
00:33:19: gibt viele Leute, die so heimlich versuchen, Fötter zu machen oder sich nicht mehr darzusprechen und dann ...
00:33:24: Ja, da gibt's immer mehr.
00:33:25: Ich finde, okay, aber die meisten, die mich sehen, lachen.
00:33:29: Darum ist sie megaherzig!
00:33:31: Also wirklich von jeder Generation, das trennt der Kind in den Arm, ich kenne das gar nicht als Kind.
00:33:37: Aber sie kennt mich, weil sie mich natürlich im Fernsehen sieht und mit mir singt auch.
00:33:40: Sie singt so viel mit mir am Tag.
00:33:42: Und das finde ich auch sehr herzig.
00:33:44: Da kommt das Grossmami vor ihr und drückt mich genau so fest Und das finde ich etwas ausschönes.
00:33:51: Ich durfte meine Berühmtheit viele schöne Begegnungen haben, die nicht so schön sind ... Ja, sie blenden ja manchmal schon ein wenig aus und es gibt immer freakige Leute, wo du denkst, okay, muss ich jetzt angestehen oder ist das noch safe?
00:34:07: Die gibt's!
00:34:08: Das Ganze sei für ... Was im Netz gemacht wird mit deinen Sachen, das ist etwas, was nicht nur Personen vom öffentlichen Leben Probleme haben.
00:34:17: Das ist ein Genereusproblem für die deine Bilder genutzt werden.
00:34:22: und so finde ich manchmal auch so hinein.
00:34:25: Es gibt so viele Aufnahmen von mir, es wird generiert, die ich gar nicht mitbekommen habe oder nichts damit zu tun habe.
00:34:30: Und dann wünscht ihr manchmal schon, dass man das auslösen könnte, aber es ist ein generes
00:34:35: Problem.
00:34:36: Gehen Sie dagegen vor?
00:34:37: Oder ist das etwas, das du einfach so denkst?
00:34:41: Nein,
00:34:41: ich versuche schon.
00:34:44: Wenn mit mir Schantaltern und Werbungen für die Abnehmtablette, die ich heute genügend damit zu tun habe, gemacht wird, dann versuche ich es schon vorzugeben.
00:34:52: Das sind irgendwelche Firmen auf Honolulu oder wo auch immer.
00:34:55: Es ist ein bisschen einen Kampf gegen Windmühlen.
00:35:00: Gleichzeitig dürfen wir hier alle nicht aufgeben, weil einfach die Digitalisierung ... und für uns Künstler vielleicht noch ein paar mehr, wie es einfach mehr von uns gibt.
00:35:11: Und diese Challenge wartet auf unsere alle leider etwas.
00:35:16: Ja das glaube ich auch.
00:35:18: So eine Regulierung wäre halt noch schön.
00:35:19: Aber irgendwie
00:35:20: weiss niemand, wer sie machen soll?
00:35:22: Ja genau!
00:35:24: Wir sind immer noch in einem spicy Spiele.
00:35:27: Mh, müssen wir
00:35:28: einen anderen probieren, aber jetzt schauen wir mal was der Frage kommt.
00:35:30: Bist du
00:35:30: ein Mami oder ein Papikind?
00:35:35: Boah, finde ich schwierig...
00:35:37: Ja darum stehen die Sachen dort.
00:35:39: Ich liebe beide mega, und ich wusste immer, wann man es gehen will.
00:35:44: Das ist eine Strategie!
00:35:46: Aber jedes Kind beherrscht diese Strategie.
00:35:49: Nicht das glaube ich auch
00:35:50: ja?
00:35:50: Du weisst doch ganz genau, wenn du zum Papi gehst oder zum Mami gehst.
00:35:53: Und das ausspielen von den beiden machst du auch.
00:35:57: Heute muss ich echt sagen ... Beide so wichtige Teile in meinem Leben ... Mein Dad, der mich viel begleitet hat, mit mir unterwegs war und mich viel abnimmt, mein Mami ... Ich finde, dass mich in dieser Persönlichkeit sicher sehr unterstützt hat.
00:36:12: Von ihr habe ich sicher auch, dass ich das noch nie und das Positiv bedenke.
00:36:16: Es wurde sehr viel von ihnen mitgegeben.
00:36:18: Und ich bin froh, dass es eine Mischung der beiden war.
00:36:21: Ja, mega schön!
00:36:24: Durch wem sei es?
00:36:25: Instagram-Pofil?
00:36:27: bist du letztendlich vielleicht ein wenig zu lang durchscrollt?
00:36:32: Lass mich gerade durchgeheissen.
00:36:34: Ja ...
00:36:34: ja, hab ich gedacht.
00:36:35: Ich scroller schon ein bisschen durch meinen ... Allgemeiner Rhythmus.
00:36:40: Aber ich bin nie auf einem Profil.
00:36:42: Was hat es dort, was ist im allgemeinen Feed?
00:36:45: Essen ... Mindset ... Mental Health ... Musik ... Theater ... Inszenierung und Mode.
00:36:56: Büssi sollte ... Ich habe gelesen, dass es hilft, wenn man Katzen-Content hat.
00:37:02: Vielleicht sollte ich den Algorithmen
00:37:05: kratzen?
00:37:06: Dann wird dein Leben noch besser
00:37:09: sein!
00:37:09: Ich hänge doch lieber am Fashion-Nummern an.
00:37:12: Fashion ist schon ... Styling ist etwas, das mich interessiert.
00:37:15: Modisch ist was, wo ich auch schwach bin.
00:37:17: Es ist eine Schwäche von mir und gar keine Disziplin.
00:37:21: Gar kein.
00:37:21: Das kann ich dir nicht vorstellen.
00:37:23: Ja gar nicht.
00:37:24: Als wenn ich eine schöne Hose sehe, dachte ich, die habe ich noch nie gesehen.
00:37:26: Also ich habe schon zweimal den einen.
00:37:28: Einen geht noch?
00:37:29: Einen nehmen wir noch!
00:37:29: Kannst
00:37:30: du etwas locker oder besser
00:37:32: beim Sitzen?
00:37:32: Dann haben wir noch eine Frage und zwar will uns mich wundern nehmen.
00:37:36: Schlager ist ja für viele auch so ein bisschen das Guilty Pleasure.
00:37:39: Die Eiter finden es sogar gut und möchten aber nicht zugegeben, dass sie's gut
00:37:42: findet.
00:37:43: Hast Du auch ein Guilty-Pleasure-Song vielleicht aus einem ganz anderen Schaden?
00:37:46: Oder was los?
00:37:46: isst Du alleine im Auto, wo Du richtig laut mit singst und durchgetrüllisch?
00:37:52: Nicht laut mitsingen und gar nichts machen, sondern einfach zuzulassen.
00:37:55: Ich hohe einen Strauß.
00:37:58: Klassisch!
00:37:59: Crazy?
00:38:00: Ja, mega crazy.
00:38:01: Einfach
00:38:01: weil ich ... Ich finde die Musik, wenn ich sie so lasse ist eine andere Welt.
00:38:06: Ich überlege überhaupt nichts, was meine Musik angeht.
00:38:09: Weil ich es überhaupt nicht in Verbindung bringen kann oder denke, das Riff wäre noch cool, könnte ich auch nicht.
00:38:16: Und ja... Der Strauß bringt mich in eine andere Welt.
00:38:21: In meinem Auto habe ich noch so ZDX für ihn, ewig!
00:38:23: Jetzt habe ich keinen CD-Player mehr.
00:38:25: Du brauchst wieder einen Discman?
00:38:26: Ja, wieder ein Discman...
00:38:29: Wir sind eigentlich schon fast am Schluss.
00:38:30: Ich nehme aber gleichwunder, du gibst so viel Interview und hast sicher so viele Medienanfragen und so.
00:38:35: Gibt es eine Frage, die immer denkt, wenn man Fragen macht das endlich mal über und niemand fragt?
00:38:41: Da könntest du jetzt mir rübergeben, dann könnte ich dich doch zurückfrögen.
00:38:45: Das hast du schon gemacht ... Das, was ich immer wieder denke, schaut doch einfach nicht nur auf das Cover sondern lernt den Menschen kennen und versucht den Menschen zu zeigen.
00:38:59: Und es ist keine Frage, sondern eine Art wie sie im Gespräch führt.
00:39:03: Es ist kein Interesse, sondern ein Gespräch.
00:39:06: Und das finde ich eigentlich immer schön.
00:39:07: Das wertschätzt sich auch sehr.
00:39:08: Ich bin froh, wenn ich aus dem Leben erzählen darf ohne dass ich das Gefühl habe ... Du bist auf einem heißen Stuhl und jetzt musst du alle richtigen Antworten haben.
00:39:19: Ich denke, es gibt keine richtige Antwort.
00:39:21: Es gibt nur Antworten, weil richtig und falsch gibt's ja eh nicht.
00:39:24: Und wenn das Gefühl aufkommt ... Das finde ich immer schön.
00:39:27: Das kann ich definitiv sagen, dass es heute der Fall war.
00:39:30: Es geht mir gleich!
00:39:31: Es ist sehr schön, wie es hier war.
00:39:32: Danke vielmals.
00:39:34: Und das war GOPEKIND, der Podcast von GOPEZIPTIG.
00:39:38: Erfolgen uns doch auf allen gängigen Podcast-Plattformen, Instagram und TikTok.
00:39:44: In zwei Wochen können wir wieder eine neue Folge sein.
00:39:47: Vielen Dank.
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