Patrizia Laeri: Was Verlust, Geld und Mutterschaft mit einem Menschen machen | Jennifer Bosshard x coop.chind
Shownotes
Patrizia Laeri ist Unternehmerin, Fintech-Gründerin, Wirtschaftsjournalistin und eine der bekanntesten Stimmen für finanzielle Bildung und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen in der Schweiz. Im Gespräch mit Olivia El Sayed spricht sie über ihren Weg von SRF zur Gründerin eines Fintechs, über die männlich geprägte Finanzwelt und darüber, warum Frauen in Geldfragen oft mehr wissen, als sie sich selbst zutrauen.
Patrizia Laeri erzählt, wie sie als erste weibliche Wirtschaftsmoderatorin bei SRF Vorurteile, Sexismus und Shitstorms erlebt hat – und weshalb sie heute umso entschlossener dafür kämpft, Frauen den Zugang zu Finanzen, Investieren, ETFs und Vermögensaufbau zu erleichtern. Es geht um den Gender Investment Gap, den Confidence Gap, Care-Arbeit, strukturelle Ungleichheit und die Frage, warum finanzielle Bildung für Frauen mehr ist als nur ein Karrierethema.
Gleichzeitig wird es sehr persönlich: Patrizia Laeri spricht offen über den Tod ihres Mannes, über Trauer, Verlust, Sterbebegleitung, das Leben als alleinerziehende Mutter und darüber, wie sich ihr Blick auf Arbeit, Familie und das Leben verändert hat. Sie erzählt, weshalb Geld Freiheit bedeutet, warum Vorsorge und Absicherung gerade für Frauen zentral sind – und was sie ihren Kindern fürs Leben mitgeben möchte.
Eine ehrliche und bewegende Folge über Finanzen, Feminismus, Trauer, Resilienz, Mutterschaft, Unternehmertum und die Kraft, nach schweren Verlusten nicht nur weiterzumachen, sondern neu zu priorisieren.
coop.chind ist ein Podcast der Coopzeitung.
Hast du Fragen oder Inputs? Dann freuen wir uns auf deine Mail an: coop-chind@coop.ch
Herausgeberin: Coopzeitung
Hosts: Jennifer Bosshard, Olivia El Sayed
Mehr auf Instagram oder TikTok: @coop.chind
Mehr Informationen zur Coopzeitung findest du hier: www.coopzeitung.ch
Transkript anzeigen
00:00:00: Philosophie-Kill them with kindness ist sehr wichtig, dass man nett ist mit den anderen Respekten.
00:00:09: Ich spiele auch nicht gegen Personen oder so und ich hasse auch nicht Männer.
00:00:15: Also ich habe meinen Mann sehr, sehr geliebt und lauf auf my life gewesen Wenn du fragst, wenn ich mich verändert habe, dass ich sehr viel lesen wurde.
00:00:23: Also wenn jemand nicht gerade verletzt und niemand gestorben ist, bringt mich also gar nichts aus der Fassung.
00:00:29: Und ich glaube das ist auch eine gewisse Glassenheit um Leben gegenüber zu priorisieren was wichtig ist und was nicht.
00:00:37: Herzlich willkommen zu CopKind, ein Podcast der CopCity.
00:00:41: Hier geht es um Menschen ihre prägendem Moment und um die Frage, was sie im Leben geprägt hat und geformt.
00:00:48: Wie haben Sie sich seit ihrem jungen Jahr verändert?
00:00:51: Und von was träumen Sie noch?
00:00:53: Heute bei mir ist Patricia Laritz, Unternehmerin, FinTech-Gründerin und Wirtschaftsjournalistin.
00:01:00: Ich freue mich sehr, Patricia, bist du bei uns!
00:01:02: Danke für die Einladung.
00:01:09: Wir kennen uns ja schon, muss man ganz transparent am Anfang eigentlich sagen.
00:01:14: Wir haben immer die gleiche Maskenzeit gehabt bei SRF.
00:01:18: Magst du noch erinnern?
00:01:19: Ja absolut!
00:01:20: Aber wir hatten nie einen Tag zusammen.
00:01:22: Nein, das stimmt.
00:01:22: Das hatten wir tatsächlich nicht.
00:01:24: Aber ich mag mich erinneren weil ich dich immer bewundere.
00:01:26: Ich habe immer gedacht, diese Frau geht ihr eigener Weg, ist furchtlos und cool und auch wahnsinnig nett.
00:01:33: Was hast du so viele Erinnerungen an deine Zeiten bei SRf?
00:01:37: Ja, das hat sich natürlich sehr gewandelt vor dem Bild.
00:01:41: Früher war es noch viel wilder zu diesen Zeiten und ich bin dank SRF um die ganze Welt gekommen von Nordkorea, Iran, Russland Reputagen oder mal ein Monat im Slam gelebt in Mumbai da zumal viel alles abdecken konnte.
00:02:03: Die verschiedenen Wirtschaftssystemen sehen sogar noch Kommunismus, kommunistische Systeme.
00:02:07: Planwirtschaft bis wirklich zu superkapitalistischen Systemen.
00:02:13: Man hatte natürlich auch viel mehr Budget vorhin und grössere Teams im Fernsehen.
00:02:19: Das ist schon ein Wandel, das ich mitbekommen habe.
00:02:23: Die Medienbranche wurde sehr stark geschüttelt durch einen grossen Abbau.
00:02:28: und die Gefühle in den letzten zehn, fünfzehn Jahren einfach eher abgebaut erlebt.
00:02:33: Und jetzt ist es schön mal wieder etwas aufzubauen.
00:02:36: Du bist insgesamt siebzehn Jahre dort.
00:02:37: Ja genau.
00:02:38: Es gibt wahnsinnig viel Passierzeit, du bist dann weg von SRF, hast nach einem kurzen Abstechen bei seinen Mannien ein Unternehmen LX gegründet zusammen mit zwei Kolleginnen, Nadine Jürgensen unter Simon Züger.
00:02:52: Ihr klärt ja spezifisch Frauen über Finanzthemen.
00:02:56: Lass uns gleich aufkommen mit dem gängigen Vorurteil.
00:03:00: Sind Männer wirklich besser in Finanzfrug
00:03:03: als Frauen?
00:03:05: Wenn man jetzt anschaut, so die Investmentergebnisse.
00:03:08: Die wenige Frauen, die investieren, erzielen bessere Rendite und bessere Ergebnisse an den Börsen als Männern.
00:03:15: Wie der Finanzbildung sieht man aber einen grossen Gap.
00:03:18: Da gibt es internationales Studium wie wir Finanzbildungen abfragen, so überdürig abgefragt oder zinsen.
00:03:24: Was wissen Leute da so darüber?
00:03:26: Und dann sieht man einen grossen Gap, auch bei den Prozent.
00:03:29: Die Männer schneiden besser ab, aber wenn man die Antwort nicht weglasst, schrumpft der Gap eigentlich zu neun Prozent.
00:03:38: Wirklich?
00:03:39: Frauen wissen viel mehr als sie denken und es hat einmal wieder mehr mit dem Selbstbewusstsein zu tun.
00:03:44: Der Kampf für dieses Gap!
00:03:45: Das ist ein grosses Thema,
00:03:46: gell?!
00:03:47: Ja, ich seh.
00:03:47: Und Frauen trauen sich dann auch das nicht zu, aber muss sich auch nicht wundern, dass sich Frauen das nicht ... Wir haben erst kurz getroffen, dürfen wir ohne die Unterschrift unseres Ehemal-Bankkontos eröffnen und eigene Immobilien oder Wuneigentumen werben.
00:04:05: Das wurde erst Ende der achtziger Jahre geändert.
00:04:08: Also ich meine, es ist nicht immer vierzehn Jahre, wo man Zeit hat.
00:04:10: Und Frauen eigentlich auch überhaupt Zeit haben mit Geld umzugehen oder sich mit Finanzen auseinandersetzen.
00:04:16: Unglaublich!
00:04:17: Also sicher ein Thema, das wir nachher noch werden vertiefen können.
00:04:21: Zuerst wollen wir aber die Birne ein bisschen besser kennenlernen und darum startet mir wieder eine kleine Rubrik ganz simpel.
00:04:27: Sie heisst entweder Odel.
00:04:29: Ich nenne dir zwei Begriffe und du test dich aus dem Bauch raus für einen Entscheiden.
00:04:34: Wenn du magst, kannst du sogar noch begründen wieso?
00:04:36: Ist
00:04:36: gut?!
00:04:37: Ja...
00:04:39: Planen oder im Moment leben?
00:04:41: Das ist ganz schwierig.
00:04:44: Momentan sind sowieso zwei Herzen in einer Brust.
00:04:49: Im Moment leben ist mein persönlicher Schicksal zu schlagen, wenn ich das Leben gesehen habe ... Das Leben ist zu kurz für irgendwann sehr wichtig geworden.
00:04:57: Dass man auch Moment-Erlebnis, Zeit mit Freunden und Familie mehr geniesst und auch mehr lebt, sehr wichtig wurde.
00:05:07: Und gleichzeitig wird man aufgebaut von einem Startup, der halt Planung und je professioneller man wird und je grösser, skalierbarer ist unglaublich wichtig dort vieles voraus zu planen.
00:05:21: Also privat!
00:05:22: Das eine im Moment und den Prüflichtsplan.
00:05:25: Zwei Herzchen, einer Brust!
00:05:28: Bekopp an der Kasse mit Karten oder Bar?
00:05:33: Ich bin wirklich sehr digital unterwegs schon lange.
00:05:36: Und ich bin auch noch jemanden, der online eigentlich das meiste bestellt.
00:05:40: Ich bleibe nicht so viele in der Läde.
00:05:43: Heihäuse- oder Tuenschuh?
00:05:45: Heihilz?
00:05:47: Ich wurde immer wieder darauf angesprochen.
00:05:51: Und ich will einfach einmal mehr betonen.
00:05:54: Das haben schon Frauen von mir gesagt, Heihils lösen es hier nicht zu schrumpfen.
00:05:58: Definitiv nicht!
00:05:59: Kann ich also bestätigen... Güppli an der Bahnhofstrasse oder Wurstbrötchen im Wald?
00:06:05: Ähm ... Güppli.
00:06:06: Ja, würde
00:06:10: ich mich auch erschliessen.
00:06:11: Ich bin
00:06:12: übrigens ein Witwe der Rosi Champagner aufwunden.
00:06:17: Ein paar Nicole Glicko hat das erfunden und es sind sowieso zwei Frauen.
00:06:24: Sie ist Champagner-Business-Prägt und grossgemachter Champagner drum.
00:06:30: Umso mehr Tiefen
00:06:31: trinke ich das mit sehr viel Genuss.
00:06:33: Journalistin oder Unternehmerin?
00:06:37: UnternehmerInnen
00:06:38: ... Voll und ganz, würdest du das jetzt
00:06:39: haben?
00:06:39: Ja, auf jeden Fall.
00:06:41: Also ich finde, Journalismus hat ja schon sehr viel auch unternahmerisch.
00:06:46: Man sieht es mit grossen Reportagenprojekten vorbereiten, Budgetverantwortung haben.
00:06:55: Ich finde – und auch die richtigen Fragen stellen – viele herausfinden.
00:06:59: Es hat sehr viele Ähnlichkeiten für mich.
00:07:02: Und diese Trende eben zu sehen, ab to day bleiben am Zeitgeist
00:07:07: ... Vielleicht
00:07:09: nicht so ein grosses Sprung.
00:07:11: Aber ich glaube, viele Journalisten – und das hat sich auch gewandelt, du hast sicher auch eine eigene Firma.
00:07:16: Ich hatte auch schon früher eine eigene Familie, meine eigenen GmbH, in der ich gewisse journalistische Mandate oder Kommunikationsmandate darüber abgewickelt habe.
00:07:25: Ja, stimmt!
00:07:27: Das habe ich mir noch nie so überlegt, aber es macht Sinn.
00:07:30: Die letzte Frage ist eigentlich schon beantwortet bei Coop Online e-Kaufen oder direkt im Laden.
00:07:34: Du hast gesagt online ... Auch wirklich Lebensmittel-Sachen?
00:07:38: Ja,
00:07:39: das ist für mich ... Das ist spannend.
00:07:42: Ich habe das zum Zeitsparen.
00:07:44: Ich bin alleine in die Mutter, ein Startup zu aufbauen und auch sonst noch ein paar gewisse Herausforderungen.
00:07:52: Darum ist es, wenn ich mit Pendlen schnell online alles bestellen kann, dann versuche ich wahnsinnig viel Zeit.
00:08:01: Das macht Sinn!
00:08:03: Kurze Webepausen.
00:08:05: Jedes Jahr spendet Cobb-Schweizweit siebenerdreißig Millionen Dellenmahlseite an Schweizer Darfeln und Tischlein deckt dich für armholzbetroffene Menschen.
00:08:13: So geht Cobb, also ein Vorbild voraus und kann ninety-neunzig acht Prozent aller Lebensmittel verwenden.
00:08:21: Genau darum geht es auch bei den Nationalen Aktionswochen gegen Food Waste vom zwölften bis zum zwanzigsten September.
00:08:28: Mit verschiedenen Aktionen macht die Woche darauf aufmerksam, wie wertvoll Lebensmittel sind und wie wir alle im Alltag Food Waste vermieden können.
00:08:36: Mehr Infos und Inspiration findest du unter mach-mehr-draus.ch.
00:08:42: Unter Link findest Du selbstständlich auch in der Show Notes.
00:08:46: Jetzt geht es weiter mit den aktuellen Folgen!
00:08:56: wenn du so etwas sagst.
00:08:57: Weil ich selber auch, wenn ich ehrlich bin in so Finanzfragen, fühle mich sehr selten angesprochen.
00:09:03: Was eigentlich komisch ist und auch im Kontrast dazu steht, dass mir eigentlich sehr früh beibringt hat, dass es wichtig ist als Frau das eigene Geld zu verdienen und das eigenes Geld zu verwalten.
00:09:13: Und ich wollte euch mal fragen, wer bei dir, ich sage jetzt mal ein Interesse an diesen ganzen ... Wirtschafts- und Finanzthemen.
00:09:23: Wie ist das passiert?
00:09:25: Ich glaube, es kam erst später nachher zum Startupgründen oder zur wirklich grossen Vermögenslucke zwischen den Glechterschlüssen.
00:09:36: Erst, als ich die Börsen moderiert habe und kommentiert habe ... SRF aufgefallen, ich finde nur Männerverzendungen, nur Chefökonomen, nur Chief Investment Officer, Frauen, keine Expertine... Und dann habe ich gemerkt, dass Frauen gar nicht erst dabei sind.
00:09:52: Sie nehmen die historische Rendite an und das sieht man, wenn man zurück geht zu den Börsen.
00:09:57: Im Schnitt ist jedes Jahr bis zu zehn Prozent Renditen je nach Index im Schnitt.
00:10:03: Und man hat das automatisch mitgenommen.
00:10:06: Das verstärkt natürlich noch mehr die Vermögenslugwämte und Frauen nicht investieren, denn das ist ein Hebel, den sie aufholen können.
00:10:13: Im heutigen System gibt es einen von wenigen.
00:10:16: Es ist umso wichtiger, dass sie es machen.
00:10:18: Also dort gab mir der Gender Investment enorm aufgefallen.
00:10:24: Da muss man jetzt etwas tun.
00:10:26: Wenn man ganz am Anfang geht, bevor du überhaupt Wirtschaftsjournalistin geworden bist ... Das Thema fällt, wenn hätte ich das auch von Interessieren.
00:10:35: Wenn du zuerst in Berührung kamst und gesagt hast, es könnte kein Ehrenweg sein für mich?
00:10:40: Ich habe eigentlich schon den Foto geräumt entweder Seil-Tänzerin oder Mathelehrerin zu werden.
00:10:45: Zahlen?
00:10:46: Ja, die Zahlen waren immer das, was ich gerne hatte.
00:10:49: Aber ich habe mich natürlich aus feministischen Gründen auch extra für ein Männerstudium.
00:10:53: Ich hatte noch viel Volkswirtschaft.
00:10:57: weil ich genau haben will, nicht einen Frauenberuf oder ein Frauestudium machen, um in welchem klassischen Problem wiederkommen zu können.
00:11:10: Auch mit dem Pay-Gab und so weiter.
00:11:12: Oder keinen Job finden, wenn man viel Eis hat oder Grundgeschichte verdient hat.
00:11:17: Also das heisst schon ... Als die Jungs meinte, ist das irgendwie lecker?
00:11:21: Ich war
00:11:21: schon immer rebellisch.
00:11:22: Und ich fand auch einmal, dass es eine Krächtigkeit und ein System sind.
00:11:27: Zuerst muss man ein System verstehen, damit man sich verändern kann.
00:11:30: Darum hat das Wirtschaftsstudium sehr viel Sinn gemacht.
00:11:33: Und ist das so familiär auch, ich sag schon mal unterstützt worden?
00:11:37: Dass deine Eltern oder Geschwisterin?
00:11:39: dich hast du geschwistert.
00:11:40: Ich habe noch eine Schwesterin.
00:11:42: Also sind alle an diesen Themen interessiert gesehen?
00:11:45: Oder ist es etwas, was wirklich du für dich so ein bisschen erschlossen hast?
00:11:48: Nein, ich glaube, ich kann es schon sehen wie.
00:11:50: meine Mutter hat ja von Hause aus nicht einmal dürfen prüfen lernen.
00:11:54: sie hat dann heimlich's Kaffee angemacht, sie macht einfach Büro leeren und hat dann irgendwie als Oper geschickt wurde.
00:12:04: Man hat nicht einmal Frauen zum Hörarten und Gebärentag.
00:12:10: Ich schaue gleich wieder Handmade-Tail an, es kommt dann bekannt vor.
00:12:16: Dann hat sie, die mir den Teenager probiert, wieder einsteigen wie das viele Frauen probieren.
00:12:24: Wenn man so lange aus dem Beruf raus ist, habe ich gesehen ... dass hunderte Bewerbungen geschrieben haben und am Schluss ein sehr schlechtes Alten-Proof hatte.
00:12:35: Also das Downgrading dann auch von ihr ... Ich fand an einem, sie hätte alles machen können genauso wie ich.
00:12:43: Und hat sich selbst in den Schatten gestellt oder unterstützt.
00:12:50: Dann hast du es gesehen und gesagt, ich möchte es anders angehen?
00:12:54: Man hat schon einen extremen Wunsch.
00:12:58: Das hat mir auch eine wahnsinnige Angst gemacht.
00:13:01: So etwas gesehen, so einen Abstieg.
00:13:04: Ich glaube das ist ein Schicksal bei ganz vielen Frauen gerade aus dieser Generation.
00:13:08: Und dann die ganze IT-Technologie-Computerfortschritt, wenn man zehn Jahre draussen ist oder gerade in der KV damals, was sich vieles verändert hat, sie hat dort einfach nie mehr den Einstieg gefunden?
00:13:22: Ihre Dachter haben nachher als Wirtschaftsjournalistin bei SRF eigentlich Pionierinnenarbeit geleistet, in ihrer Männerdomäne.
00:13:29: Wie war das für dich?
00:13:31: Das will ich auch gerne wissen.
00:13:33: Ja, das war schon speziell.
00:13:35: Ich habe die Bilanzmedikkonferenzen in der Geschäftsleitung gefahren.
00:13:39: Allesmone.
00:13:41: Vor allem CEO und Finanzchef, die dort sind.
00:13:43: Sie erzählen dann alles im Publikum, alles Wirtschafts-Journalisten, allesmone... Ich habe mich immer sehr beeindruckt, wie einzig war und dann auch die erste weibliche Wirtschaftsmoderatorin bei SRF.
00:14:05: Im Angelsächsischen Raum sieht es ein bisschen anders aus.
00:14:07: Sie sind hier immer etwas früher.
00:14:08: Ich habe das Gefühl, dass die Schweizer Steinzeit in diesen Belangen lande.
00:14:16: Und dann habe ich auch, als ich zu mir die erste Sendung ging, eine wahnsinnige Protestschreib überkomme.
00:14:20: Da hat man noch Briefe geschrieben... Wie?
00:14:22: Ja, da ist dann gekommen ... Was will mich diese Barbie von den Börsenkursen erzählen?
00:14:27: Was soll das und dieses ... Dieses Girli oder irgendwie ... Also ... Das ist natürlich schon ... Hat man natürlich gemerkt, der Widerstand um meine männlichen Kollegen, die einen Dolmetschausbildung hatten.
00:14:39: Ich war ökonomisch.
00:14:40: Und das ist zum Teil ... Vom Optischen können sie das nicht beurteilen, welche Ausbildung und Kompetenz er hat.
00:14:49: Also die Kompetenzen abgesprochen worden aufgrund von Aussähe- und Vorurteile?
00:14:53: Das ist etwas der oft beginnende.
00:14:56: Ja, zum ersten Mal wurde ich sichtbar oder habe auch bei mir viele negative ... Das sind eigentlich die erste Shitstorme in der Vielheit unter Hass immer wieder geerntet.
00:15:09: Aber natürlich bin ich seit ich sichtlich sichtbares geworden bin.
00:15:12: Mhm.
00:15:13: Und wie ist mit diesem Umgang?
00:15:15: Ich weiss, ich habe das Gefühl, bevor die Kamera kurz zu einer Zeit, so in den Jahr zwei Jahrzehnte, haben wir einen grossen Schritt gemacht feministisch auch mit dem Frauenstreik und es war eine Umbruchsphase im Denken.
00:15:31: aber ich kann mir vorstellen wenn man vorher vor der Kamera gestanden ist, wenn man das vorher durchgemacht hat ... Stelle ich mir das noch abgefahren?
00:15:39: Ich nehme auch nicht wahnsinnig viel Rückendeckung.
00:15:43: Ja, und es war wahrscheinlich eine Kombination mit Geldthemen.
00:15:47: Schon geil!
00:15:48: Wir reden nicht über Geld.
00:15:49: Geld ist ein Tabu-Thema.
00:15:51: Wir sprechen lieber über Sex und Tod als über Geld.
00:15:56: Es ist so ... Im verborgenen Geld ist Dreckung.
00:16:01: Wir haben so viele Lebenssätze, die er mitgeben.
00:16:04: Sieben sich nicht über Geld zu reden.
00:16:06: Das war sowieso ein doppelter Tabu-Beruch, dass eine Frau in einem typischen Männerdomänen auch im Fintechbereich ... Die Zahlen sind kass.
00:16:15: Nur vier Prozent der weltweiten Fintekgründe sind Frauen.
00:16:21: Es ist nichts.
00:16:23: Und wer kontrolliert die Finanzwelt?
00:16:27: Wie viele Bankenchefinnen wir haben?
00:16:29: Das ist unter einen Prozent in der Schweiz.
00:16:30: Ich kann wahrscheinlich kaum mehr ... Könnten die Leute eine nennen?
00:16:35: Es ist wirklich ... Das ist so eine der letzten Bastionen.
00:16:41: Gut, es gibt schon andere auch Militär- oder Defens, die sehr viel einen Mann überschossen haben.
00:16:50: Aber in der Finanzwelt natürlich
00:16:51: auch.
00:16:52: Wie hast du für dich die Motivation oder den Antrieb gefunden, nicht einfach anzuschmeißen und zu sagen, was man schuht?
00:16:59: Was hat dich motiviert und antrieben?
00:17:02: Ich glaube, ich bin sehr resilient und ... Don't take no as an answer.
00:17:08: Für mich ist es nicht etwas, das ich aufhörte.
00:17:11: Es treibt mich eher im Gegenteil noch mehr an und zum Beweisen.
00:17:18: Das sollte sich alle Menschen bewahren.
00:17:23: Ich schaue mal meine Kinder an oder wie sie laufen gelernt haben mit Kate.
00:17:27: Tausend Mal um, wenn ich die Videos der Babys schaue.
00:17:33: Sie geht so viel mal um und sie stöhnt immer wieder auf.
00:17:37: Wenn ich keine Motivation habe, schau ich diese Fotos an.
00:17:40: Und du stößt wieder auf?
00:17:42: Ja!
00:17:42: Das hat eigentlich jeder Mensch in sich.
00:17:46: Dass man uns auch immer wieder daran erinnert...
00:17:49: Der Zugang zu Themen wie Finanz oder Wirtschaft ist schon angesprochen von Frauen.
00:17:56: Ist Frauen historisch durch die patriarchale Struktur erschwert worden über Jahrhunderte hinweg?
00:18:03: Was
00:18:04: treibt
00:18:05: sie
00:18:05: an
00:18:06: Frauen heute für deine Branchen und diese Themen zu begeistern?
00:18:11: Ja, es sind mal Zahlen.
00:18:14: Laut der World Economic Forum geht es noch bis wir die gleichen ökonomischen Chancen weltweit haben.
00:18:20: Wie viele Jahre?
00:18:21: – Es gibt nur für andere Themen noch länger.
00:18:25: Aber für ökonomische Chancens sollte sie bei den Jahren werden alle nicht mehr erleben.
00:18:30: Wir haben in der Langevity einen Durchbruch.
00:18:33: Weisst du das nicht, dass wir so lange leben müssen?
00:18:37: Das ist schon etwas und ein grosser Antrieb eines Lebenswerkes, das zu beschleunigen.
00:18:41: Ich glaube in der Schweiz haben wir jetzt wirklich recht auf einem guten Weg.
00:18:47: Jetzt haben wir den Elex-Effekt, bei dem wir angefangen haben nur von der Frau investiert.
00:18:51: Jetzt sind es die Rieseprozenten.
00:18:53: Es ist natürlich nicht nur mir alleine, aber wir haben Freude.
00:18:57: Wir haben darüber auch einen Buch geschrieben.
00:18:58: ... Aufklären, aufrütteln und dass man auch mit vielen Checklisten und so konkret etwas dagegen machen kann.
00:19:09: Und ich sage jetzt einmal ... Wenn du konfrontiert bist mit Frauen wie mir oder gut ausgebildet und eigentlich auch interessiert, aber gleich mit Hemmschwellen, was möchtest du mehr roten?
00:19:23: Ich glaube für dein Kind, wir merken viel von unseren Community-Müttern Später, wenn sie Mütter werden.
00:19:31: Wenn ich anfange... Ich habe mein Kind so viel mitgegeben.
00:19:35: Das Kindergeld zum Beispiel im ITF-Sparplan machen und die Zeit ist auch die beste Freundin der Anlegerin.
00:19:43: Eigentlich wäre gestern die beste Zeitpunkt gewesen heute.
00:19:47: Heute ist es nicht schlecht.
00:19:49: Aber schon wieder viel schlechter.
00:19:51: Einfach mal anfangen und dann kann das Zinsen-Zins-Effekt ... Das exponentielle Wachstum durch den Zinsen-Zins-Effekt könnte sich auch noch Wissenschaftlerinnen vorstellen.
00:20:00: Sehr schwierig für uns, die sich nicht Naturwissenschaftlerinnen vorstellen, wie das Geld dann plötzlich wächst.
00:20:08: Es geht gar nicht so um die Höhe des Beträgs, sondern es ist wichtig, jeden Tag zu zählen.
00:20:15: Und ich glaube, viele sind wirklich motiviert, das für ihre Kinder zu machen.
00:20:19: Du bist mittlerweile ein Standing in dieser Branche.
00:20:22: Man kennt dich, man nimmt dich wahr, ihr seid laut und präsent, er zeigert euch wie du das Gefühl hast, gerade wenn wir über deine Anfänge geredet haben als Wirtschaftsjournalistin, zu ich jetzt?
00:20:36: Wie ist die Resonanz auf dich?
00:20:39: Ich habe eigentlich gemeint, dass es nach SRF ... Ich will eine andere Rolle.
00:20:44: Es wird weniger ... und sie ist als Gegenteil passiert, auch weil wir natürlich ... Wir haben eine Berichterstattung erlebt, in der wir sogar einladen müssen.
00:20:57: Wir mussten gegen sexistische Berichtestattungen, die man gewonnen hat, gegen ein Portal, das an Zürich sitzt, im Namen von Elex auch mehr als tausend Franken auf Frauenhäuser spenden müssen, weil sie es verloren haben.
00:21:12: und sie haben dann aber gleich weitergemacht mit den Berichtenstattungen natürlich nicht mehr auf dieser übelsten Sexismus-Schiene sondern einfach sonst mit viel Fake News.
00:21:22: Da merkt man natürlich auch, dass sie uns nicht in einem Feld haben wollen.
00:21:28: Hat man Angst?
00:21:30: Was ist das denn?
00:21:32: Manchmal schiesst du vor, dass jetzt ...
00:21:34: Wir legen die Finger auf den Wundepunkt und Frauen mehr Geld haben.
00:21:38: Wenn du Geld hast, hast du Freiheit, Unabhängigkeit.
00:21:42: Du kannst dich lösen aus toxischen Beziehungen, aus dem Job, aus Situationen.
00:21:48: Eben, du kannst meinen Job sagen, ich halte es nicht mehr so wie hier.
00:21:52: Ich habe meine Notfallpuffen, ich habe Sachen auf der Seite, die ich angeleitet habe.
00:21:58: Das will man nicht, denn es sind immer noch fifty-fünfzehn Prozent der Frauen in Schweiz.
00:22:02: Sie sind wirtschaftlich abhängig und können sich nicht selbst wirtschaftlicher überwassen halten.
00:22:07: Sechsundfünfzig Prozent ist Mehrheit.
00:22:09: Und das rührt natürlich auch diese Angst her, wenn die Frauen plötzlich alle selbstständig ... oder auch entscheiden können, was sie machen und wo ihnen ihr Geld geht.
00:22:23: Ich sage immer mehr Geld kann auch wahnsinnig viel für andere bewirken.
00:22:29: Und man sieht gerade im Mikrofinanzbereich Frauen, da kommen ja mehr Frauen für solche kleine Geschäfte Geld über, weil sie das auch wieder in die Gemeinschaft, in Bildung investieren.
00:22:45: Was
00:22:48: war das eigentlich für eine Zeit, das Start-up zu gründen und alles auf diese Karte setzen ohne zu wissen, wieso es rauskommt?
00:22:58: Ja, das war gerade eine extreme Zeit.
00:22:59: Wir haben die erste Web-Based-App während Corona noch gebaut, alle online remote.
00:23:06: Wir konnten nicht raus treffen oder toffen.
00:23:09: Dort wusste man sowieso irgendwie nicht, wie es weitergeht.
00:23:12: Also ist es irgendwie wie nicht so ... Ich glaube, es haben noch viele Daten plötzlich etwas ganz anderes gemacht oder müssen auf online umstellen.
00:23:22: Das war für uns ein guter Zeitpunkt.
00:23:26: Und wenn ich jetzt wirklich einen Blick schaue ... Wir haben zum Teil wegen eines paar Zehntausende Franken, die wir in Bridge Loan bekommen haben.
00:23:35: Es ist immer so ein Oszillieren zwischen Nahrtod und Völkern euphorie.
00:23:41: Wir standen kurz vor dem Aus.
00:23:44: Wenn ich das alles gewusst hätte, was auf einem Zugehörte nicht unbedingt gemacht hat ... Es war so anstrengend.
00:23:52: Jetzt werden wir bald fünf sein oder jetzt weiss man, dass man eigentlich ... Und ich glaube auch, es macht die Unternehmen dumm aus.
00:24:00: Die besten Unternehmerinnen und Unternehmer sind diejenigen, die immer neue Lösungen finden für Probleme.
00:24:07: Alle diese Probleme kommen?
00:24:08: Ja!
00:24:09: Eben, der dir auch sehr zur Seite stand und dich sehr unterstützt hat im Unternehmendum war dein Partner.
00:24:16: Also ehemaliger.
00:24:18: Und in den Folge von einem Hirntumor ist es auch gestorben.
00:24:23: Du hattest das damals auf den sozialen Medien teilt?
00:24:26: Ich mag mich sehr gut daran erinnern!
00:24:32: Wie geht's dir heute?
00:24:35: Es ist sicher viel besser als in den letzten drei Jahren.
00:24:42: Ich glaube, was ich dort ... Was dem öffentlichen Teil von der Ausgänge ist, ist schon eine dreizehnmonatige Sterbebegleitung.
00:24:51: Währenddessen geht alles gleich weiter und die bösartigen Kommentar- und Shitstorms und Hürden, die man hat, haben wir nicht darüber gesprochen.
00:25:03: Und auch nicht willen.
00:25:07: Mein Mann stand nicht in der Öffentlichkeit.
00:25:09: Nachher nehmen wir ab, dass wir uns das teilen und auch andere Krebskanker oder Ähnliches helfen können.
00:25:19: Sie wird sehr wenig darüber geredet, obwohl es unsere Allbetrifftigen für noch später in der Familie verlust truern kann.
00:25:31: Ich glaube auch, ich habe ... Ich glaube, man nimmt jetzt auch mehr Plattformen an.
00:25:38: Es gibt die Ruhrbegleitung und die Plattforms, die einem in diesen Zeiten helfen.
00:25:45: Ich wusste zum Beispiel gar nicht, dass es professionelle Ruhr-Begleitungen gibt.
00:25:48: Wenn ich das besser gewusst hätte, hätte ich von Tag ein wirklich über diese Seite geholt.
00:25:55: Denn im Moment bricht so vieles überall in der Bürokratie.
00:25:59: Man hat keine Zeit oder Überlegung, um etwas in Anspruch zu nehmen.
00:26:04: Das ist etwas vom Wichtigsten, wenn man Kinder hat und begleitet wird.
00:26:09: Es sind dann auch so viele Dinge, die man gar nicht weiss, weil niemand sich damit beschäftigt.
00:26:14: Du bist eigentlich in der ganzen Aufbauphase deines Unternehmens plötzlich in einem Club gewesen, das hast du selber so genannt oder du nie hinstellen willst.
00:26:24: Ich bin im Club von den Witwen.
00:26:27: Ja, sie kriegt mich mit.
00:26:29: Ich würde alles verlieren.
00:26:31: Ich habe auch noch Angst gehabt, ein Unternehmen zu verlieren und es ist ja ... Und ich muss sagen, dass etwas mit seinen Stiften zu arbeiten hilft bei Trauma.
00:26:41: Dass man einfach sieht den Sinn, dass andere Menschen helfen oder finanziell stärken sind in unserem Leben und dass das sehr wichtig ist.
00:26:50: um meine Mitarbeiterinnen und Koffhörnern, die immer da waren.
00:26:54: Für mich war das wie so ein Happy Place in diesem ganzen ... Ich bin der Stadion des ganzen Lebens.
00:27:02: Das Wusendagehörige von der Krebskanker ist unglaublich, was für Begriff auf einen plötzlich in Koordinationen, Therapiekoordinationen, Spezialisten und Onkologie.
00:27:16: Es merkt keine Ahnung bei diesen Themen oder gesundheitlich nicht.
00:27:19: Es ist so wichtig, dass man in einer Studie noch hinein kommt.
00:27:22: Es war alles so überwältigend.
00:27:24: Man hat immer das Gefühl, man macht es nicht richtig oder hätte noch mehr machen können.
00:27:28: Das ist übrigens etwas, das sehr wichtig ist.
00:27:31: Die grösste Überlebenschancen, auch wenn man krank wird, hat jeder Mensch, wenn irgendein Angehörige oder jemand hier ist bei ihnen und fragt und schaut und der Ärzte und der Abteilung auf die Nerven geht und nachfragt und ob er nicht noch mehr machen kann und dass sie viel länger leben oder ... besser oder mehr entdeckt wird, auch besser geheilt werden.
00:27:56: Das ist so wichtig, dass Angehörige dort sind.
00:27:59: Ich habe noch das Glück, ein Job zu überlegen, den ich am Laptop natürlich auch im Krankenbett oder Chemotherapie arbeiten können oder am Buch schreiben, wo man hier zumal entstanden ist.
00:28:13: Ja aber es ist natürlich für mich und auch fürs ganze Team ... Glaub ich schon wahnsinnig.
00:28:23: Ob man diese Herausforderung nicht auch noch bräuchte?
00:28:31: Auf Instagram hast du am Ende März dieses Jahres ein schwarz-weißes Foto von dir teilt.
00:28:40: Dieses Foto ist marklos, mein Leben ist es nicht!
00:28:46: Wie hat dich der Verlust verändert persönlich?
00:28:52: Ich glaube, man merkt auch unter den Posten.
00:28:56: Es wundert mich auch, dass wirklich viele Leute das auteilen und ihnen ähnlich gehen.
00:29:01: Man hat immer das Gefühl, man sei alleine oder ... Und dann merken wir auch, wie viel ... Ja, über Jahre nach sechs bis sieben Jahren zurück geht nicht einfach weg oder in der Gesellschaft.
00:29:13: Im Job und so, ist ja nach einem Jahr vielleicht höchstens.
00:29:17: Dann muss alles wieder genau funktionieren.
00:29:20: Man hat auch nicht einmal in grossen Firmen ... Wie geht man mit Angehörigen um, wenn sie älteren verlieren oder jemand aus der Familie?
00:29:29: Haben wir einen Anlaufstellen?
00:29:30: Hat man irgendetwas, das sich unterstützt und ihnen mitgibt?
00:29:34: Das sind für mich alles Themen, die in deiner heutigen Gesellschaft überhaupt nicht aufgefangen werden und auch nicht groß thematisiert werden.
00:29:44: Das ist das, was uns eigentlich verbindet.
00:29:46: Die meisten Leute verlieren irgendjemandem im Verlauf des Lebens etwas, das sie lieben.
00:29:52: Das gehört wie dazu oder?
00:29:55: Aber irgendwie, und das hast du auch schon abgetragen, schaffen wir es nicht, richtig darüber zu reden oder damit umzugehen ... Was sind deine Beobachtungen?
00:30:07: oder was hast du ... Was sind deine Erlebnisse mit Umgang und Trauer?
00:30:12: Gerade von anderen, wenn man selber betroffen ist.
00:30:15: Ja ... Die Urforschung macht noch nicht so lange.
00:30:20: Die ganze Tourforschungen, auch neurowissenschaftlich.
00:30:23: Was passiert mit dem Körper?
00:30:25: Mit dem Hirn?
00:30:26: gibt es Marie Francis Conner, eine Neurowissenschaftlerin, die sehr spannend darüber schreibt.
00:30:32: Es gibt wirklich Psychologinnen, wo sich mehr Frauen in diesem Tourforschungsgebiet anerkennen.
00:30:43: Ich glaube, man weiss viel zu wenig darüber.
00:30:45: Auch dass sich sogar bis zur körperlichen Funktion verändern kann.
00:30:50: Die Übersterblichkeit ist enorm gross, wenn man jemanden verliert bei Mann und BV.
00:30:55: Bei Mann sind sie sogar noch grösser, wenn sie ihre Partnerin verlieren, damit sie auch sterben innerhalb eines Jahres.
00:31:02: Das sind auch solche Sachen oder dass man in eine Suchtkrankheit geht.
00:31:06: Ich glaube, bei vielen Menschen sind noch Kinder das, was einem redet.
00:31:13: Für die muss man da sein und für den muss man hier sein oder auch ... Das wird einmal so belächelt.
00:31:18: Oder haust du dir die Hunde?
00:31:20: Also wirklich alle ... Wo einem dann wächst am Morgen, man muss gleich wieder raus und alles.
00:31:26: Und das sind ... Da sieht man, es gibt so sechs Phasen der Trugoseite mehr.
00:31:33: Es ist natürlich individuell nicht chronologisch.
00:31:36: die man immer wieder einholen könnte.
00:31:38: Man lernt einfach, über die Jahre besser damit umzugeben.
00:31:41: Sie ist ja immer noch da und sie kann auch in jeder Zeit wieder einholt werden.
00:31:44: Gerade so Todesday usw.
00:31:47: Das spüre ich auch bei vielen Menschen.
00:31:50: Aber vielleicht können wir es auch etwas positiv sagen?
00:31:53: Good grief!
00:31:55: Es gibt Podcasts oder auch Channels, wo es gerade auch in den USA mehr offener über die ganze Traure reisen eigentlich spricht und dass man auch dort wachsen kann.
00:32:08: Es gibt sehr viele gute Bücher.
00:32:10: Gibt
00:32:10: es etwas, was du über dich gelernt hast?
00:32:13: Was du von dir geholfen hattest in dieser Phase?
00:32:17: Etwas, das du mitgeben
00:32:19: kannst?
00:32:19: Sicher Gespräche mit Leuten, die selber erlebt haben ... Es gibt ja Leute, bei denen der Tod schon im Umfeld gelebt hat oder nicht.
00:32:27: Es ist so viel einfach ... Leute, die das auch erlebt haben zu reden.
00:32:31: Man kann auch tausendmal über das sprechen und es gibt so viele Fragen.
00:32:35: Wenn man überhaupt aufruft, entfernt man diese Dinge?
00:32:37: Welche Sachen behalten wir?
00:32:39: Was ist richtig oder was falsch?
00:32:41: Am Anfang fragt man sich noch das.
00:32:42: Es gibt kein Richtig und Falsch.
00:32:44: Das muss ich auch wie wachsen.
00:32:47: Sonst hat mir immer das Gefühl, man spinnt selber ... Und das merke ich bei vielen Leuten, dass sie sich dann wie verstecken oder das Gefühl sind fast wie durchgedreht.
00:32:58: Aber ... dass ganz normale körperliche und kognitive Reaktionen sind, z.B.
00:33:05: auch der Brain-Fog.
00:33:08: Es braucht wahnsinnigen Aufwand sich ... Der Tod ist zu abstrakt, weil sie ihn gar nicht nachvollziehen kann.
00:33:16: Und sich dann ein ganzes Leben, das man wie Google Maps ausgemalt hat mit einem Mensch, der überall vorhanden kommt, an Geburtstag vielleicht sogar in den Pensionen, in die Reisen in der Familie, eine Situation und einen Menschen wieder rauszulöschen.
00:33:29: Es braucht wahnsinnig viel Kapazität.
00:33:31: Ich habe bei meinen Kindern gemerkt, dass ich in einer Schule ... Ich bin einfach voll.
00:33:38: Ich habe nicht mehr gedacht, ich war einfach voll und das habe ich bei mir auch gemerkt.
00:33:42: Und nachher natürlich durch den grieving brain also das trauende Hirn verstanden an eurer wissenschaftlich bis so ein Anschlag kommt mit der Kapazitäten.
00:33:53: Etwas was mich noch spannend dunkt hat ist du und die Partner haben lange einen Komkubinat gelebt und dann kurz vor seinem Tod gehörten.
00:34:03: Du appellierst eigentlich auch an ... Frauen heiraten.
00:34:08: Jetzt könnte man ja sagen, dass das etwas rückschrittlich ist, weil man in der Schweiz eher als veraltet war.
00:34:16: Warum abhelfen?
00:34:18: Ich habe auch schon jeden Zivilstand durchgemacht und bin schon gescheitert.
00:34:21: Ich war jetzt auch nicht so ein Ehefan und eine wilde Ehewerfe war total okay für mich.
00:34:26: Aber meine Kofferänderinnen und Anwälte nach den Jüngsten hat sie über Jahre gewarnt ... Anwälte sind keine Partypuppen, die werden immer vom Schlimmsten raus.
00:34:35: Und sie sagen einfach, wenn eine Frau und meistens ist es einfach mehr Sorgenarbeit und leistet und mehr für Kinder hier sind, umbezahlt, dann ist es ein Risiko, eben Konkubina zu sein.
00:34:47: Man kann schon Konkuba-Natsverträge machen aber man kann ganz vieles nicht ausheben.
00:34:51: zum Beispiel das Erbrecht ... Wenn sie verraten sind, erben zum Nulltarif.
00:34:58: Im Kriminaltest hast du keine Rechte.
00:35:00: Wenn es einen Krankenverfall gibt, darfst du überhaupt in Spital.
00:35:04: Es ist ja nicht gesagt, dass du es mit den Schweigereltern gut hast oder die mit den Eltern bestimmen dürfen.
00:35:10: Vielleicht lohnt sich das sich gar nicht vor?
00:35:11: Vielleicht hat man Patchwork-Situationen.
00:35:13: Das ist Normalität heutzutage.
00:35:16: und wenn das einfach nicht geregelt ist ... Es kommt dazu, dass gerade Frauen, die Teilzugschaften und Unbezahlungen haben.
00:35:26: Eine Widferente ist für diese essentiell.
00:35:29: oder sie müssen gleichzeitig noch die ganze Ruhe von den Kindern auffangen?
00:35:33: Wie sollen sie dann gerade aufstocken auf hundert Prozent, wenn es vorhin eine Teilzeit für Kinder geschaffen hat und sonst noch ein Kind angeht?
00:35:40: Das ist einfach total unmögliche Situation, oder?
00:35:44: Und ich sehe das halt mit Sorge in Konkubinat, wenn Sie jetzt so wären ... Beide würden viel verdienen, wenn wir den Pay-Gab nicht hätten.
00:35:51: Wenn fünfte und fünftige alles teilt werden, wie so Hirate ... Man kann sich fragen, aber die Realität sieht völlig anders aus.
00:36:01: Eine Erfahrung, die du noch gemacht hast, ist das mit den Konten, wo auch ein Learnings ist.
00:36:07: Kannst du das noch teilen?
00:36:08: Ich fand es spannend.
00:36:11: Manche überlegen sich gar nicht den Nachlass.
00:36:12: Bei mir ging der Nachlass über zwei Jahre.
00:36:15: Ich hatte es maximal kompliziert, weil man Schussländer war und verschiedene Länder geschafft hat.
00:36:21: Dann hatten wir noch die Patchwork-Situation.
00:36:23: Man kann sich dann auch mal vorstellen, wie lange das geht.
00:36:28: Und ich habe nebenbei mit verschiedenen Ländern und Praktiken und Sprachen zu tun gehabt.
00:36:36: Das unterschätzt man vielleicht auch.
00:36:40: Viele in der Schweiz haben noch andere Nationalitäten, und bei den Kunden ist es einfach mal so, wenn wir nichts speziell nur Gemeinschaftskunden vorgekehrt sind, wird das alles gesperrt.
00:36:53: Es wird einfach ... Und dann hat man eine Rechte Lohnfortzahlung, je nachdem wie lange jemand dort gearbeitet hat Und dann kommt auch einfach nichts mehr in den Monat zu lange.
00:37:06: Das ist eine Familie, die der Mann, wie sie in vielen Familien sind, hauptenehren oder sogar alleine nähern.
00:37:16: Es ist dann ... Das ist dann die Präkerin?
00:37:19: Die brauchen irgendwelche Überbrückungen oder geht in der Gemeinde Sozialhilfe, aber ob das so schnell geht...
00:37:26: Und das ist auch wenn man für Hirote ist,
00:37:27: oder?
00:37:28: Das ist natürlich auch wenn wir für Hirotte sind.
00:37:30: Also darum sagen wir ja auch, ich brauche ein eigenes Konto ... Ich gehe mal auf die Mase und frage bitte einen eigenen Konto auch noch, den ich eben für Notfälle und auch für euch selbst eine Sicherheit habe vorsorgen können.
00:37:47: Du bist Drehfachemutter!
00:37:49: Wie gestaltest du heute dein Familienleben?
00:37:53: Du hast gesagt, es sei auch eine Patchwork-Situation.
00:37:57: Wie machst du das?
00:37:59: Ich habe jetzt das Glück, dass sie selbstständiger sind.
00:38:01: Sie mussten natürlich auch selbstständig werden.
00:38:06: Mit den jüngsten Szenen, die einen Vater verloren haben.
00:38:11: Bei den Buben ist es schon so ... Kein Vorbild hat, kein männliches Roll-Model hat, ist nicht einfach zu aufwachsen und in unserer Familie sowieso.
00:38:24: Mein Vater ist auch früher gestorben.
00:38:27: Da ist kein Grossvater mehr und ich habe eine Schwester.
00:38:31: Ich glaube, das tut mir heutzutage immer noch meiste weh, wenn ich Väter mein Kind sehe.
00:38:38: Das ist schon etwas ... Wir haben viele, die einen kleinen Wut verlieren.
00:38:45: Zuerst habe ich einen guten Pfund auf ältere Menschen.
00:38:47: Wieso darf er diese leben?
00:38:49: Jetzt haben drei Kinder keinen Vater mehr.
00:38:51: Und er muss gehen.
00:38:54: Das habe ich jetzt nicht mit den Eltern, aber auch bei Väteren.
00:38:58: Dort
00:38:58: merke
00:38:59: ich, wie ich dort die Emotionen schwammig war.
00:39:07: Verständlicherweise auch.
00:39:10: Welche Werte du dir aufgebaut hast?
00:39:14: Welche sind dir wichtig, dass du sie dir mitgeben kannst in deinen Kindern?
00:39:19: Gut ... Wünsche mich natürlich auch, ich habe eine Philosophie-Kill-Dame wie die Kindness.
00:39:27: Es ist sehr wichtig, dass man nett ist mit den anderen Respekten.
00:39:32: Das hast du wieder gebaut?
00:39:34: Ja wirklich!
00:39:36: Ich spiele auch nicht gegen Personen oder so und auch nicht... Ich hasse auch nicht Männern.
00:39:40: also ich habe meinen Mann sehr geliebt und lauf auf my life gewesen.
00:39:44: und eben ich glaube auch der Respekt Die Anerkennung der Menschen, ich bin ja auch Philanthropin.
00:39:51: Ich interessiere mich für die Menschen und mag die Menschen.
00:39:53: Und gleichzeitig ... Wenn du fragst, wie ich mich verändert habe, dass ich sehr fehlass wurde.
00:40:01: Also wenn jemand nicht sofort verletzt und niemand gestorben ist, bringt mich also gar nichts aus der Fassung.
00:40:07: Auch im Geschäft oder in anderen Sachen.
00:40:10: Und ich glaube, es ist auch eine gewisse Klassenheit um Leben gegenüber und zu priorisieren, was wichtig ist und nicht.
00:40:16: Das geschieht
00:40:18: in den Kitz des Lebens.
00:40:23: Lass uns noch ein bisschen in die Zukunft schauen!
00:40:26: Du hast jetzt das Unternehmen, das LX, das gleich fünf wird.
00:40:32: Wie stellst du dir zum jetzigen Zeitpunkt deine Zukunft vor?
00:40:37: Ja, jetzt sind wir ja gerade in Top-Tens mit Fintechs gewählt worden.
00:40:43: Wir sind die Schweizer Nationalmannschaft für Fintecs und dürfen dabei sein.
00:40:49: Da ist wirklich auch mit der Hilfe uns einer Hochschule ITA IPFL und auch VentureLab und die Schweiz selber oder die hilft... Wir gehen auf Roto in London und wir finden natürlich, diese Looken sind global.
00:41:08: Wir sind die erste Investing-Plattform für Frauen in Europa, Festlande, Europa.
00:41:14: Und es könnten eigentlich nur mehr Frauen davon profitieren.
00:41:17: Jetzt sind wir auf der Expansionskurs.
00:41:19: Ich könnte mir vorstellen, dass man wirklich in den nächsten Jahren auch mit Elex in weitere Länder in Europa expandiert.
00:41:31: Patricia, lass uns noch ein bisschen locker den Podcast ausklingen.
00:41:35: Wir sind schon fast am Ende.
00:41:36: Wir haben noch eine Rubrik.
00:41:38: Du heisst
00:41:38: ... Ein Fächer?
00:41:39: Es ist unglaublich.
00:41:40: Ich weiss nicht, was du tun.
00:41:42: Geht der Glow!
00:41:42: Du musst dich richtig fächern...
00:41:45: Der Rubrik heißt Truth or Snack und es ist eigentlich relativ einfach.
00:41:50: Also ich stelle eine Frage und du sagst mir die Antwort oder beantwortest die Frage.
00:41:55: Oder du tust etwas Snacken.
00:41:57: Das hier ist sehr sauer und das hier ist scharf.
00:42:00: Das ist gut.
00:42:02: Schaf macht noch mehr Geld.
00:42:04: Wahrscheinlich saure ich jetzt zum Abkühlen bis ... Wahrscheinlich,
00:42:07: wahrscheinlich!
00:42:08: Wie viel Geld hast du bei deiner schlechtesten Investition oder bei deinem schlechtesten Investment verloren?
00:42:16: Ja, das war natürlich so.
00:42:19: Wir haben gerade studiert über unsere Dotcom-Krise und die Internet-Krisen, wo alles dann ... Man hat die Firmen investiert, die es nachher gar nicht mehr gegeben haben.
00:42:28: Das haben wir natürlich auch ausprobiert als Wirtschaftsstudenten in der WG und haben dort ein wenig investiert.
00:42:36: Zum Glück noch nicht so meine Grussebeträge, aber ich habe dort wirklich vieles gelernt, was man eben nicht macht.
00:42:43: Die Einzelaktserklumpenrisiko.
00:42:46: Und ja, ein paar Tausende habe ich dort.
00:42:50: Welche berühmte Schweizer Persönlichkeit würdest du nie um einen Finanzrat fragen?
00:42:58: Da müssen wir mal überlegen, wer es nicht bei uns verschuldet.
00:43:06: Das Verschulden ist natürlich eine riesige Falle und die Vierhunderttausende Menschen in der Schweiz sind verschuldete.
00:43:17: Ja, aber da muss ich auch sagen ... Wer sich interessiert, muss den Schulden rauskommen.
00:43:22: Wir haben kostenlos Checkliste und Artikel darüber, wie man sich einen Plan machen kann und ein Coaching haben kann, wo wir kostenlos den Leuten zeigen konnten, weil es viele Leute sind.
00:43:34: Und gerade die Jungen sind mega gefährdet.
00:43:38: Bye now!
00:43:39: Pay later!
00:43:40: All diese Sachen kritischt.
00:43:42: Du wannst dich schon behaftet
00:43:43: das
00:43:44: Thema?
00:43:46: Bist du heute ein Cobkind?
00:43:49: Ich bin früher ein Cobkind.
00:43:52: Das ist immer etwas dort, wo man näher ist.
00:43:55: Aber meine Kinder sind ein Somatprodukt-Fan und sind total auf Cob.
00:44:03: Welches war dein schlimmster Interview als Journalistin?
00:44:09: Irgendwo hat es da sicher mal was.
00:44:11: Ja, ich habe mit einem gewissen Rohstoff ein Interview geführt und es gab viel so etwas.
00:44:18: Ich nehme mir das auch erleben.
00:44:20: Aber es war so enorm.
00:44:25: Nach dem Interview hat er mich den Hotelschlüssel gesagt und soll jetzt aufkommen.
00:44:32: So in diesem Stil.
00:44:36: Was machst du denn?
00:44:38: Denkst
00:44:38: du auch, dass ich hallo?
00:44:39: Man hat das ja abgemacht.
00:44:42: Und dann willst du es eigentlich gar nicht spielen oder?
00:44:44: Das Interview und ... Ja, man ist in Detail auch noch jung.
00:44:49: Dann muss man den Auftrag auffüllen und erfüllen.
00:44:53: Und tut es dann gleich auf mich.
00:44:55: Eigentlich
00:44:55: hätte man das gerade noch transparent hin.
00:44:57: Ja, schon, dass
00:44:59: es nicht von der Kamera gefällt.
00:45:03: Welche Klische oder welche Klisches über die Finanzwelt stimmen?
00:45:11: Ja, also diese ganzen Chargons und blau-blaue Buchstaben abkürzigen.
00:45:15: Oder ITFs... Also die ganze Schweiz weiss jetzt, was ITF ist.
00:45:19: Wir haben auch ITF's.
00:45:21: Das ist aber schon ein bisschen erkrankt, dass ich etwas mühse, damit man mir aufpasst, dass wir nicht immer ein Englisch verfallen werden müssen.
00:45:27: Und das ist ja auch etwas, was die Leute so abschreckt, wie es dann so wirkt als könnte man es nicht verstehen.
00:45:33: Und dabei ist das gar nicht so.
00:45:35: ein Buch mit sie besiegeln, dass investieren.
00:45:40: Wie hoch
00:45:42: ist
00:45:42: dein grösste finanziellen Verlust in Franke?
00:45:48: Mal schauen.
00:45:49: Ich hoffe einfach nicht, dass die Start-up mein grösster finanzielles Verluste ... Es ist viel Geld drin, dumm!
00:45:55: Aber jetzt dann mal da glaube ich.
00:45:57: Zuabwärksig mal etwas essen.
00:45:58: Und die letzte Frage noch?
00:46:00: Die letzte Frage, bevor du wahrscheinlich nichts reden kannst... Das
00:46:03: ist im Vodalberg geschmolzen.
00:46:07: Würdest Du in den Coop-Aktien investieren?
00:46:13: Ist das auch genussenschaftlich organisiert?
00:46:16: Oder meine ich jetzt so?
00:46:18: Aber wirst du es?
00:46:20: Wenn könntest!
00:46:22: Ich habe ja schon was da drin.
00:46:23: Okay.
00:46:24: Dann hören wir das so.
00:46:27: Super, gut.
00:46:28: Weisst du was ich dann sage?
00:46:29: Ich danke vielmals!
00:46:30: Danke dir!
00:46:31: Du nimmst
00:46:31: Luke Wasser lieber über dreizehn Tage für die Insights und für das spannende Gespräch.
00:46:37: Es war sehr schön mit ihr.
00:46:39: Man leidet, dass es so eine Suche abgeschossen hat.
00:46:40: Ja und danke,
00:46:41: aber die bin ich sicher gar nicht auf.
00:46:44: Das ist Co-Prinz in der Podcast.
00:46:46: Von der Co-Bezeitung folgen wir uns doch auf allen gängigen Plattformen.
00:46:49: Auf Instagram und auf tschik tschok und loset auch in zwei Wochen wieder rein.
00:46:53: Bis dann, ciao zusammen!
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